Zeitgeschichte

Große Zweifel an der Darstellung der US-Regierung über den 11.09.2001

Fragen über Fragen

Der 11. September 2001 ist eine nicht endende Geschichte von Leid, Kummer und Tragik. Eine Zeitenwende in der Geschichte der Menschheit. Wer hat nicht die Bilder in Erinnerung? Millionen Menschen saßen weltweit vor den Fernsehgeräten und schauten wie gebannt auf das Elend, das scheinbar direkt aus der Hölle kam. An diesem Tag starben Helden, andere wurden zu Helden.

Die, die damals die Berichterstattung sahen, fühlten den förmlichen Schmerz, wie Menschen aus den Fenstern in sicherlich tödlicher Höhe sprangen, vor Verzweiflung und Angst, dem Feuertod entrinnen wollten. Der 11. September war ein Angriff auf die Freiheit der westlichen Welt und so sollte es auch sein. Mehr und mehr kommen Zweifel, auch von seriösen Wissenschaftlern, wie Dr. Daniele Ganser, dass der 11. September nicht so gewesen sein kann, wie es in der Darstellung der Vereinigten Staaten und in der Geschichtsschreibung ist. Es gibt auch im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 11. September 2001 durchaus kritische Stimmen, die von ganz anderen Zusammenhängen zu berichten wissen. Diese durften nicht reden, oder wurden als Verschwörungstheoretiker abgetan.

Umstände, die sich um die Hamburger Terrorzelle abgespielt haben sollen, sind andere, als die, die der Welt erzählt werden. Als die, die uns als Zuschauer des furchtbaren Spektakels an diesem Vormittag in Amerika weisgemacht werden sollen.

Viele moderne Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Vereinigten Staaten eine Gruppe von Radikalen selbst angetrieben haben, diese Anschläge zu begehen. Mit welchem politischen Ziel, sieht man heute. Die Zäsur war politisch erwünscht und erhofft.

Man kann in diesem Zusammenhang nicht von einer Verschwörung reden, vielleicht sogar einfach nur von einer gewollten „False Flag Aktion“ durch die Vereinigten Staaten von Amerika.

Durchaus hat Herr Dr. Ganser recht, dass George Walker Bush nicht sehr überrascht war, als ihm die Nachricht an diesem Vormittag überbracht wurde. Vielleicht war es in der Vorstellung der Strategen im Pentagon der einzige Weg, um Saddam Hussein im Irak an der weiteren Entwicklung seiner Giftgasstoffe zu hindern. Ob Hussein wirklich jemals Giftgas besessen hat, ist fraglich.

Auch wenn man sich ansieht, was der folgende Präsident Obama mit Osama Bin Laden machte, wirkt alles ein wenig wie ein inszeniertes Stück.

Kein Mensch weiß, ob Osama bin Laden tot ist. Seltsamerweise wurden die Leute, die etwas dazu sagen konnten, in Guantanamo Bay eingesperrt. Einige sind ganz vermisst. Bin Laden wurde in einer nächtlichen Kommandoaktion, 2011, in Pakistan erschossen, anstatt gegen Gerüchte, oder einer möglichen Geschichtsklitterung vorzubeugen und ihn vor Gericht zu stellen und dort abzuurteilen. Bin Laden konnte sich dazu nicht äußern. Das, was wir als Nachrichten  des Terrors-Fürsten aus Afghanistan sahen, kam wirr aus Tora Bora. Die Anlage hatte ironischerweise die USA finanziert, während der Zeit der New Yorker Taliban Schulen.

Kein Mensch glaubt an die offizielle Erklärung, die sich in sich widerspricht. 3000 Menschen kamen bei dem Terroranschlag ums Leben, Monumente der Weltgeschichte, das World Trade Center wurde beseitigt. Ob eine unabhängige Ermittlungskommission überhaupt in der Lage war, so zu agieren, wie es halt eine unabhängige Kommission tun sollte, bleibt auch mittlerweile fraglich. Zu viele Widersprüche reihen sich aneinander und die Opfer bleiben in der kollektiven Erinnerung als die, die unter politischen Fehlentscheidungen leiden mussten, die Jahre zuvor gefällt worden waren. Der Wahrheit wird damit kein Vorschub geleistet.

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