Train crash in eastern India leaves hundreds dead or wounded

A passenger train derailed and collided with a goods train in Balasore in the eastern state of Odisha, according to accounts in Indian media. Early reports on casualties vary, but dozens are feared dead with hundreds more injured.

Allgemeine Nachrichten

Mindestens 290 Todesopfer bei Zugunglück, mindestens 900 Verletzte

Quellen:Times of India- ANI-NBC: automatischer Screenshot

Schwere Zugunglücke gibt es in Indien häufig – es liegt an der Infrastruktur, die zum Teil noch aus der Kolonialzeit stammt. Doch eine Katastrophe dieses Ausmaßes ist selbst dort eine absolute Ausnahme: In Balasore entgleiste der Zug komplett, die Zahl der Toten stieg auf mindestens 290.

Am Freitag gegen 19.20 Uhr ereignete sich im Distrikt Balasore, etwa 250 Kilometer südlich von Kalkutta und 170 Kilometer nördlich von Bhubaneswar, eines der grausamsten Eisenbahnunglücke des Landes.

An dem Unfall waren drei Züge beteiligt, der Bengaluru-Howrah Superfast Express, der Shalimar-Chennai Central Coromandel Express und ein Güterzug.

Bei dem schweren Zugunglück im indischen Bundesstaat Odisha sind nach neuen Angaben mindestens 290 Menschen getötet worden.

Zudem gebe es rund 900 Verletzte, sagte der Verwaltungschef von Odisha, Pradeep Kumar Jena.

Es sei zu befürchten, dass die Zahl weiter steige, da noch Opfer unter den umgestürzten Waggons vermutet würden und die Bergungsarbeiten durch den Einbruch der Dunkelheit zusätzlich erschwert würden. Doch schon jetzt ist klar: Es ist eines der schlimmsten Zugunglücke der letzten Jahrzehnte.


Die Zahl der Opfer des verheerenden Zugunglücks in Odisha ist auf 290 gestiegen und die Rettungsarbeiten am Unglücksort sind abgeschlossen, sagte ein Beamter der South Eastern Railway am Samstag.

„Die Zahl der Todesopfer des Zugunglücks vom Freitag ist auf 290 gestiegen. Weitere ca. 900 verletzte Passagiere werden in verschiedenen Krankenhäusern in Odisha behandelt“, sagte SER-Sprecher Aditya Chowdhury, berichtete die Times of India.

Der Kongress erklärte am Samstag, das „schreckliche“ Zugunglück in Odisha zeige, warum Sicherheit beim Bahnbetrieb immer oberste Priorität haben müsse und dass viele berechtigte Fragen gestellt werden müssten, die sich im Zusammenhang mit dem Unglück ergeben haben.

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