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Finnland steht vor einem Regierungswechsel

Titelbild: Helsinki Parlament

Nach dem gestrigen Wahlabend in Finnland steht fest: Die Sozialdemokraten von Ministerpräsidentin Marin sind trotz Zugewinnen lediglich drittstärkste Kraft. Die Gewinner sind die Konservativen. leider dicht gefolgt von den Rechtspopulisten.

Die Sozialdemokraten von Ministerpräsidentin Sanna Marin sind nach den finnischen Parlamentswahlen nicht mehr stärkste Kraft in der Parteienlandschaft im Parlament. Trotz leichten Zugewinnen landete die Partei nach vorläufiger Stimmenauszählung hinter der konservativen Nationalen Sammlungspartei und den rechtspopulistischen Die Finnen auf Platz drei.

Finnland wählt am heutigen Sonntag, kurz vor seinem NATO-Beitritt, ein neues Parlament.

Chancen, stärkste Kraft im nördlichsten EU-Land zu werden, können sich gleich drei Parteien ausrechnen. Als wahrscheinlicher Favorit gilt die konservative Nationale Sammlungspartei des früheren Finanzministers und Oppositionsführers Petteri Orpo.

In den letzten Umfragen lag sie knapp vor den rechtspopulistischen „Die Finnen“ und den Sozialdemokraten von Ministerpräsidentin Sanna Marin.

Die finnische Bevölkerung unterstützt zwar Marins Pro-Ukraine-Kurs und den Eintritt in die NATO. Die Nachricht von der Lieferung der Kampfflugzeuge, die Marin anlässlich eines Besuches in Kiew versprach, erzeugte Widerstand in den eigenen Reihen. Finnland, so die finnische Premierministerin damals in Kiew, könne der Ukraine einige seiner Hornet-Kampfflugzeuge überlassen, sobald diese durch moderne F35 aus den USA ersetzt würden. Marin hatte weder den finnischen Präsidenten noch ihre Regierung oder das Militär von ihren weitreichenden Plänen in Kenntnis gesetzt hatte.

Quellen: Aamulethi

Helsingin Sanomat

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