Ukraine

Kriegstelegramm XXXV.-Deutschland ist Kriegspartei geworden

Titelbild: Schützenpanzer (SPz), …
Darkone – Darkone


58 Panzer an die Ukraine ist eine richtige Entscheidung. 

Der Typ „PbV-501“ stammte eigentlich aus Beständen der Nationalen Volksarmee, wurde an Tschechien in den 1990ern verkauft, die nun eine Genehmigung gebrauchen, die Panzer zu exportieren.

Deutschland hat diese erteilt.

Putin muss den Gegenwind der gesamten Weltgemeinschaft spüren. Seine hilflosen Versuche, die Welt zu unterjochen, sollen Konsequenzen haben. 

Putin nimmt seit Wochen ca. 160.000 Menschen in Mariupol als Geiseln. Noch immer leiden die Menschen in Mariupol unter der Not, kein Wasser zu haben, keinen Strom.

Sie kochen auf Grillgestellen und es geht der Hunger um.

Soeben dröhnt sein peinliches Sprachrohr Peskow nach dem Angriff auf das Öllager nördlich von Charkiw, auf russischem Boden, dass der Verhandlungsprozess dadurch verzögert würde.

Bitte?

Putin greift jeden Tag die Ukraine mit Raketen an. Der Krieg kommt auf den Boden dessen zurück, der ihn initiiert hat.

Unterdessen sind die russischen Truppen aus Tschernobyl abgezogen. Die Strahlungswerte sollen signifikant angestiegen sein. Was zu dem Anstieg der Strahlenwerte geführt hat, kann niemand sagen. Derzeit sind Schäden noch nicht bekannt, die Regierung in Kiew soll im Kontakt mit den Teams vor Ort sein.

Überall, wo die Russen abziehen, zeigt sich ein Bild der absoluten Verwüstung. Aber die Russen gehen wie geschlagene Hunde, Teile der Armee sollen sich in Auflösung befinden. Kein vernünftiger Mensch versteht die Motive Putins mehr. Aus dieser Vernunft müsste er den Rückzug befehlen. Beunruhigend in dieser Situation ist, dass scheinbar ein Spionagenetz in ganz Europa existiert, aus dem sich die Führung in Moskau nährt. Heute wurde ein Reserveoffizier der Spionage für Russland angeklagt. 


Die Kritik an der Ministerin Lambrecht wächst von Tag zu Tag, hier wäre es gut, einen mit den Abläufen der Bundeswehr erfahrenen Mann an die Stelle der Ministerin zu setzen. Bei Illner verlor sie sich in Details und nährte die Angst vor einer Ausweitung des Krieges auf deutschen Boden, durch die zum Teil niederschmetternden Aussagen über die Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr. In Moskau schläft man nicht. Das sollte man selbst in der Beschaffungsebene festgestellt haben und schnell weltweit Einkäufer lossenden. 

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