Trump

Trump – über das, was wirklich wichtig ist

Vor der Wahl wird sich die Spaltung der Gesellschaft noch verstärken

Während sich der Junior – Diktator Trump in Washington mit zahllosen Soldaten umgibt, den Demonstranten mit dem Einsatz von Hubschraubern droht, werden immer neue Einzelheiten über das antidemokratische Verhalten Trumps bekannt. Es wird bedenklich, nach der neunten Nacht in Folge während der Ausstände.

Anstelle für die Versöhnung aller Bevölkerungsschichten einzutreten, befeuert Trump den unbändigen Hass in der Gesellschaft und pflegt die Menschenverachtung, die er ausgemachten Minderheiten entgegenbringt. Es ist eine Schande, wie Trump den Rassismus fördern. Ein Mann, der nicht kann, außer Hass zu säen und davon zu profitieren. Trump geht davon aus, dass er wiedergewählt wird. Er irrt. Trump vergleicht das Heben der Bibel und sich mit Winston Churchill.

Churchill hatten einen Grund, sein Land war in den 1940er Jahren von Nazi bedroht. Trump bedroht, beleidigt und verhetzt seit mehr als drei Jahren jeden, der nicht seiner faschistischen Meinung ist. 

Trump hält nichts von der Demokratie, allenfalls von US-Dollars. Er ist ein politischer Spinner, der radikal in seine Position kam, dessen Anliegen Menschenverachtung ist. 

Trump nützt den schwelenden Konflikt der Afro-Amerikaner zum Machterhalt. Er sollte die Rede von Dr. Martin Luther King verinnerlichen, ehe die Situation in den USA vollkommen eskaliert.

Diese Rede schildert das amerikanische Problem. Von einem intellektuellen Luftikus wie Trump kann man allerdings nicht erwarten, dass er die Rede versteht. 

Schiere Unterjochung

Trump wird nicht müde, seine USA zu unterdrücken. Nun droht er mit Militär, wie in einer lateinamerikanischen  Bananen-Diktatur, die er zuvor unterstützte. Er ließ friedliche Demonstranten mit Tränengas und Knüppeln zur Seite schlagen, um eine Show vor der Kirche abzuziehen.  Auch dem letzten Zweifler müsste klar werden, dass Trump ein brutaler Diktator ist. Er droht mit schwer bewaffneten Soldaten, die auf die, durch Trump inszenierten Hasstiraden, unterdrückten farbigen Amerikaner, schießen sollen. 

Derweil nimmt die Gewalt kein Ende mehr. Im Gegenteil, es spitzt sich zu. 

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