In Rumänien, wo seit den Zeiten des Ceausescu-Regimes eine massive Population an Straßenhunden entstanden ist, hat sich ein grausames System etabliert, das auf dem Fangen, Einsperren und Töten dieser Tiere basiert, oft finanziert durch staatliche Prämien und indirekt durch EU-Gelder, die eigentlich für regionale Entwicklung oder Infrastruktur gedacht sind, aber missbräuchlich für diese Praktiken genutzt werden.
Die sogenannten Tötungsstationen, von denen es landesweit rund 170 gibt, funktionieren wie ein profitables Geschäft. Hundefänger erhalten bis zu 50 Euro pro gefangenem Tier, und die Betreiber der Stationen kassieren bis zu 250 Euro pro Hund für die „Verwahrung“, was in Städten wie Bukarest zu Einnahmen in Millionenhöhe führt, während die Hunde in überfüllten, unhygienischen Käfigen dahinsiechen, an Krankheiten leiden und nach einer Frist von nur 14 Tagen legal getötet werden dürfen – oft durch brutale Methoden wie Erschießen, Erhängen oder Vergiften, die weit von einer humanen Euthanasie entfernt sind.
Dieses „Catch & Kill“-Modell schafft einen perversen Anreiz, da der „Vakuum-Effekt“ dafür sorgt, dass neue Hunde nachrücken und der Kreislauf fortbesteht, anstatt dass effektive Lösungen wie flächendeckende Kastrationsprogramme umgesetzt werden, die langfristig die Population reduzieren könnten.
Der Skandal erreicht regelmäßig das Europaparlament, wo Abgeordnete wie die aus Deutschland fordern, dass die EU-Kommission untersucht, ob Mittel aus Fonds für Abfallwirtschaft oder Straßenraumbewirtschaftung zweckentfremdet werden, um diese Tötungsmaschinerie am Laufen zu halten – Mittel, die teilweise aus deutschen Steuergeldern stammen und somit indirekt das Leid der Tiere finanzieren.
In Stationen wie Târgu Jiu sterben Hunde massenhaft, manchmal einer pro Minute, in einer Atmosphäre des Todes, mit verwundeten, verfilzten Tieren, die ohne medizinische Versorgung verrotten, während Betreiber und Veterinäre profitieren, ohne dass echte Tierschutzstandards eingehalten werden.
Hier kommt das Gutmenschentum deutscher Tierschützer ins Spiel, die sich als Retter inszenieren, Hunde aus diesen Höllen holen und nach Deutschland importieren, oft unter dem Deckmantel von Adoptionen, die mit herzzerreißenden Geschichten von Misshandlung und Erlösung vermarktet werden – Geschichten, die die Tränendrüsen der potenziellen Käufer drücken und die Hunde zu modischen Lifestyle-Produkten machen, die in wohlhabenden Haushalten als Symbol für Moral und Mitgefühl dienen.
Organisationen, hauptsächlich deutsche Vereine, transportieren regelmäßig Tiere über die Grenzen, betonen in Petitionen und Social-Media-Posts das Leid in Rumänien, um Spenden und Adoptionsgebühren einzusammeln, die bis zu Hunderten Euro pro Tier betragen können, während sie die Hunde als „gerettet“ präsentieren, ohne dass ein echtes Kennenlernen vor Ort möglich ist – die Tiere kommen erst, wenn ein fester Adoptant gefunden ist, was den Prozess zu einem reinen Transaktionsgeschäft macht.
Doch hinter diesem edlen Anschein lauern strafrechtlich relevante Praktiken: EU-Untersuchungen enthüllen, dass rumänische Shelters ihren Status missbrauchen, um Hunde illegal zu züchten oder aus Drittländern zu importieren, sie dann als Streuner zu tarnen und online zu verkaufen, oft mit gefälschten Papieren, falschen Impfdaten oder unter dem Vorwand nicht-kommerzieller Transporte, um Steuern zu umgehen und Gewinne zu maximieren.
Routen von Rumänien nach Deutschland sind hierfür besonders beliebt, mit Hunderten von Fällen, die zu gerichtlichen Verfahren führen, da kriminelle Netzwerke die Regeln für private Tiertransporte ausnutzen, um kommerzielle Handel als Rettungsaktionen zu kaschieren – eine „well-organised mafia“, das Tausende von Tieren betrifft und das Leid der Hunde nur verlängert, statt es zu beenden. Deutsche Tierschützer sind hier nicht immer unschuldig; einige werden in Berichten mit einbezogen, da sie durch ihre Importe indirekt das System füttern, das extra gezüchtete Hunde produziert, um den Bedarf an „rettbaren“ Tieren zu decken, und so den Schwarzmarkt ankurbeln, der mit gefälschten Dokumenten und unterjährigen Welpen operiert, die unter qualvollen Bedingungen transportiert werden.
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Dieses Verhalten grenzt an Sozialbetrug, da es die lokalen Tierheime in Deutschland belastet, die mit den importierten Hunden überfordert sind und Ressourcen binden, die für einheimische Tiere fehlen, während die Aktivisten sich als Helden feiern lassen und durch emotionale Videos und Posts . Ein besonderer Vertreter dieser Masche, der von angeketteten, verhungernden Hunden erzählt, um weitere Spenden generieren, erfindet Geschichtn. Der illegale Puppy-Trade, der Europa durchzieht, profitiert genau von diesem Gutmenschentum, das die Nachfrage nach „geretteten“ Hunden schürt, ohne die Ursachen anzugehen – stattdessen werden Hunde zu Kommoditäten, vermarktet mit Sob-Stories, die mehr um Image als um echten Tierschutz gehen, und das alles auf Kosten von EU-Geldern, die in ein System fließen, das Tod und Leid institutionalisiert.
Petitionen gegen spezifische Tötungen, wie in Bârlad, oder Berichte über Missstände in Shelters unterstreichen die Dringlichkeit, doch solange deutsche Aktivisten den Import als Lösung propagieren, ohne die illegale Zucht und den Handel anzuprangern, bleibt das Gutmenschentum ein Deckmantel für ein Geschäft, das strafrechtlich relevant ist und das echte Veränderung blockiert.
