Ukraine

Kriegstelegramm XIV.

Will Wladimir Putin den Krieg mit der NATO?


Heute, im Laufe des Vormittags, wurde bekannt, dass Putin Truppen an die NATO-Grenzen verlegt.  Derweil geht das Schlachten in der Ukraine weiter, zwar hat der Tross der russischen Armee weiterhin große Probleme überhaupt bis nach Kiew vorzurücken, derzeit versucht die russische Armee die ukrainische Hauptstadt in einer Art Zangenbewegung zu nehmen. 

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Generalsekretär Stoltenberg erklärte, dass er mit aller Macht verhindern möchte, dass sich der Krieg auf die NATO Staaten ausweitet und damit ein bewaffneter Konflikt zwischen der NATO und Russland nicht mehr abzuwenden ist.

Die gesamte Situation erscheint mittlerweile so grotesk, weil angeblich gerade Gerhard Schröder, Alt-Bundeskanzler, im Kreml mit Putin beraten soll.

Wenn man nach Lawrow gehen soll, welches Mandat hat Schröder? Bundeskanzler Scholz wusste nichts über den Trip nach Moskau.

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Es ist wie eine nicht endende Seifenoper, in der Putin der Regisseur ist. Sprecher Peskow konnte nichts zu den Gesprächen selbst sagen, was Schröder und sein Freund besprechen.

Die SPD zeigte sich vorsichtig optimistisch, wie sie sich ausdrückte. Schröder will einen Waffenstillstand erreichen. Die Situation ist absolut grotesk und erscheint noch absurder, weil Putin Schröder seit Jahren in seine Dienste stellte und reichlich dafür entlohnte. 

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Mit Schröder und Putin ist die Realität durchgegangen. Lawrow war gestern nur noch das Sahnehäubchen. 

Die Stadt Hannover will an dem Verfahren zur Entziehung der Ehrenbürgerschaft festhalten und auch der DFB hat Schröder die Ehrenmitgliedschaft entzogen.

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Lächerlich ist es bereits, dazu bedurfte es eines Krieges, der vielen tausend Menschen das Leben kostete und Schröders Hartz-4 reichte dafür nicht aus. Den Krieg, den er im eigenen Volk anrichtete, als er Teile versklavte, Schröder zur Persona non grata im eigenen Land zu erklären.

Aber die goldene Situationskomik geht an Frau Schröder-Kim, die im Angesicht des Kremls zu nachtschlafender Zeit betete.

Alleine der Glaube fehlt, dass es wirklich das Bild von Schröders Frau ist und nicht eine Montage. Ein normaler Mensch kann das nicht mehr fassen und begreifen, welche Theatralik im Angesichts eines Atomkrieges nötig ist, um den ehemaligen Kanzler zu propagieren.

In sozialen Netzwerken war von Fremdscham die Rede, was man sehen kann, es nur so verstehen, dass sie betet, dass ihr Gerhard lebend aus dem Kreml zurückkommt. Sonst stehen fünf traurige Frauen am Sarg und sie war die letzte in der Reihe. Mit allem anderen kann man sich nicht belasten.

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