Ukraine

Kriegstelegramm LVII. Putin auf dem Weg nach Transnistrien und in den 3. Weltkrieg

Während das russische Staatsfernsehen über „die bösen Faschisten in Mariupol“ philosophiert, meldet die OSZE, dass die russischen Streitkräfte Chemie-Waffen in der Stadt eingesetzt haben könnten. Daher seien die schnellen Erfolge erkennbar.

Dieses würde jetzt untersucht, teilte Michael Carpenter, US-Botschafter bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE), vor etwa zwei Stunden, mit. Putin, der zitterte, als er mit seinem Verteidigungsminister Shoigu die Lage vorgestern analysierte und den Befehl gab, das Stahlwerk nicht mehr anzugreifen, weil „keine Fliege“ mehr raus sollte, ist auf dem Weg in den 3. Weltkrieg. 

Der offensichtlich kranke Despot aus dem Kreml scheut sich nicht, an der Eskalationsspirale weiterzudrehen. Angeblich sollen Evakuierungen der Zivilbevölkerung aus dem Gebiet heute vorgenommen worden sein. Bestätigt wurde von der ukrainischen Seite nur ein Fluchtkorridor, der um 11 Uhr Ortszeit vor einem ehemaligen Einkaufszentrum der Hafenmetropole starten sollte.

Inwiefern dies zustande kam, wurde von beiden Seiten nicht gemeldet.

In Deutschland kritisieren große Teile der Bevölkerung Olaf Scholz für seine Angst wegen eines möglichen Atomkrieges.

Was hat ihm Putin in Moskau möglicherweise angedroht, als er ihn besuchte?

Bei vielen Bürgern ist es angekommen, es kommt ohnehin zum Krieg, und zwar zu einem Krieg, dessen Ursachen schon in den 1990-er Jahren gelegen haben.

Was aber will Scholz machen, wenn Putin nach Transnistrien durchmarschiert? 

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