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Barley bringt die Atombombe für Europa ins Spiel

Titelbild: Katarina Barley, 2019 Olaf Kosinsky – Eigenes Werk

Katarina Barley, die Spitzenkandidatin der SPD für die Europawahl 2024, hat in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ die Möglichkeit einer eigenen Atombombe für die Europäische Union ins Spiel gebracht.

Europa könne sich nicht mehr auf den nuklearen Schutz der USA verlassen, nachdem Präsident Donald Trump die Beistandspflicht der NATO in Frage gestellt habe. Auch die nukleare Abschreckung könne auf dem Weg zu einer europäischen Armee ein Thema werden.

Barleys Äußerungen waren der Auslöser einer heftigen Debatte sowohl in der SPD als auch in anderen Parteien und Ländern.

Während die einen die Idee einer stärkeren europäischen Verteidigung unterstützen, lehnen sie die anderen als gefährlich und nicht realistisch ab.

Aus der CDU/CSU wurde die Bedeutung der Nato und der transatlantischen Partnerschaft betont. Frankreich, das über eigene Atomwaffen verfügt, zeigte sich offen für eine engere Sicherheitskooperation mit anderen EU-Staaten, Großbritannien, das ebenfalls Atomwaffen besitzt, aber aus der EU ausgetreten ist, skeptisch.

Quelle: „Tagesspiegel“

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