wood street dirty building
Afrika

Wahlbetrug in Simbabwe

Die Präsidentschaftswahlen in Simbabwe wurden von internationalen Beobachtern kritisiert. Auch Oppositionskandidat Chamisa warnte vor einem offenkundigen Betrug.

Emmerson Mnangagwa bleibt nach einer von internationalen Beobachtern kritisierten Wahl, der Präsident Simbabwes. Die Opposition will die Wahl nicht anerkennen.

Der 80-Jährige wurde von der nationalen Wahlkommission zum „ordnungsgemäß gewählten Präsidenten“ erklärte Mnangagwa gewann die Wahl mit einer hauchdünnen Mehrheit von 50,8 Prozent im Jahr 2018, auch damals focht die Opposition das Ergebnis wegen Vorwürfen des Wahlbetrugs vergeblich an.

Diesmal holte er 52,6 Prozent der Stimmen, sein Herausforderer, Nelson Chamisa, 44 Prozent.

Themenverwandte Artikel

Cholera an Bord der „Norwegian Dawn“

the kasaan times

Die irrste Geschichte Afrikas

the kasaan times

Neues Gesetz für Putin?

the kasaan times

Massaker im Sudan

the kasaan times

Frederik Willem de Klerk ist tot

the kasaan times

Chaos auf Madagaskar

the kasaan times

Neulich an den Victoria-Wasserfällen Livingstone / Sambia

the kasaan times

Vor 30 Jahren lief der Völkermord in Ruanda- Paul Kagame hat sich niemals zu seiner Verantwortung bekannt

the kasaan times

Bild des Tages: Am Kivu-See

the kasaan times

Das Groote Schuur Hospital in Kapstadt

the kasaan times

Putsch in Niger ist keine Seltenheit- Europa hat erneut versagt

the kasaan times

Warlord Prince Yormie Johnson verstorben

the kasaan times

Hinterlasse einen Kommentar

*