Ukraine

Kriegstelegramm XXIX. – von Flüchtlingen, Korridoren und einem Zoo

Titelbild: Beispielbild:

Sibirischer Tiger (Männchen)

Appaloosa – Eigenes Werk

Tausende Flüchtlinge haben es bereits über die Grenzen in Drittstaaten geschafft. Nun wollen Frankreich, Griechenland und die Türkei aus der stark umkämpften Metropole Mariupol eine Evakuierung der Zivilbevölkerung starten.

Tierpark in Mykolajiw


Es sind nicht nur die unzähligen Kinder, denen alles genommen ist – auch die Tiere leiden unter dem Krieg.

Wie sollen sie in den Bunker vor Putins nächstem Gruß kommen?

Sie haben keine Lobby, die Zoomitarbeiter tun, was sie können. Schlafen in dem Tierpark Mykolajiw am Schwarzen Meer. 

Was haben seltene und bedrohte Tiere mit den Fehlern der missratenen Politik gegenüber dem Herrscher im Kreml zu tun? 

Putins Gaunerbande sanktioniert jeden. Nun sollen über dem Tierpark in Mykolajiw Streubomben abgesetzt worden sein. Sie explodieren grundsätzlich verzögert. 

Viertausend Tiere, zum bedrohte Tierarten, die jetzt von Putins Raketen schlicht einfach weggebombt werden. Auch reichen, laut dem Zoodirektor Toptschyji, die Vorräte für die Tiere kaum noch.  

Der 120 Jahre alte Tierpark braucht Hilfe.

Der Bombenhagel trifft immer wieder den Tierpark. Wie die Tiere, die zum Teil nur kompliziert wegtransportiert werden können, in sichere Gefilde kommen können, kann niemand abschätzen. 

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