Ukraine

Kriegstelegramm LXVIII. Von Waffenshops und Putin gescheiterten GRÖFAZ-Träumen

Wieder fordert Wladimir Putin die Armee der Ukraine dazu auf, die Waffen in Mariupol niederzulegen.

Russland hat nach Agenturmeldungen schwerste Verluste hinnehmen müssen.

Der 9. Mai rückt näher und das Putinsche System hat den Feiertag zum Gedenken des Sieges über Nazideutschland 1945 völlig pervertiert. Nun greift die russsiche Armee befreite Ortschaften an, und zeigt eine militärische Schwäche auf, die ihres Gleichen sucht.

Derweil sieht die Welt zu, wie die Verletzten und Frauen und Kinder in dem Asow-Stahlwerk als Geiseln herhalten müssen. Putin ließ, laut AFP, ein neues Ortsschild in der noch immer heftigst umkämpften Stadt Mariupol anbringen, diesmal in Russisch.

Deutschland liefert der Ukraine sieben Panzerhaubitzen 2000.  Augenscheinlich hat Selenskyj den Streit mit Olaf Scholz ausgeräumt. 

Nun gibt es in Tschechei einen Shop, wo direkt ein Panzer gekauft werden kann, ein alter aus russischen Beständen. Zahlreiche Gönner aus Tschechien machten diesen Shop auf, der alles vertreibt, was man für einen Krieg gebraucht. Es kamen bislang Spenden im Wert von mehreren Millionen Kronen zusammen. Verantwortlich ist für den Shop (zbraneproukrajinu.cz) die Botschaft der Ukraine in Tschechien.

Screenshot (zbraneproukrajinu.cz)

Der T-72 ist ein richtiges Schnäppchen auf der Seite für etwas mehr als 1.2 Millionen Euro. Dass so ein Shop möglich sein muss, zeigt die absolute Unfähigkeit der internationalen Gemeinschaft, Typen wie Putin unter Kontrolle zu bekommen.

Screenshot (zbraneproukrajinu.cz)

Putin hat seinen Zenit überschritten und der 9. Mai ist sicher kein Feiertag in Russland, leere Regale und Arbeitslosigkeit durch die internationalen Sanktionen.

Während Putin weitere Kriegsverbrechen durch seine Soldateska begehen lässt, orakelte der Papst in Rom in einer nie gekannten senilen Art über die NATO und Russland. Der Papst offenbarte dabei eklatante Wissenslücken. 

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