Umweltschutz

Fridays for Future radikalisiert

Die angeblichen Umweltaktivisten von FFF um die „Ikone“ Greta Thunberg radikalisieren. Scheinbar geht es nur noch um verbale Randale und dabei bedient sich die deutsche Führungsebene der Umweltkämpfer nationalsozialistischer Inhalte.

Aufruf zur Gewalt?

Carla Reemtsma forderte in einem Interview mit der taz „eine Radikalisierung der Aktionsformen“. Noch nicht genug, dass Thunberg in den deutschen Wahlkampf als Schwedin eingriff, und danach in Stockholm völlig bizarr ein Lied von Rick Astley trällerte. Die Groupies der Schwedin waren aus dem Häuschen. Eine Art spätpubertärer Karaoke ohne Sinn, ohne Verstand für das eigentliche Anliegen: dem Umweltschutz. Dummes Gerede und Antisemitismus braucht man nicht, wenn man das Klima sozial verträglich schützen will. Das geht den Protagonisten ab.

Dem aufmerksamen Betrachter entgeht nicht, dass es den augenscheinlich verwöhnten Wohlstandskindern um Randale zur Selbstdarstellung geht. Das Konzept Fridays for Future glänzt mittlerweile durch widerliche Anlehnungen an den Straßenkampf der 1930er Jahre, (unten), durch Antisemitismus gegen Israel und durch die zunehmende irreale Welt, in die sich die angeblichen Protagonisten verabschiedet haben.

Werbekampagne Thunberg gescheitert

„One struggle, one fight“ der Hamas und der Hisbollah zu propagieren, zeigt dass diese Kinder nichts gelernt haben. Diese Art der Radikalisierung gab es schon bei Meinhof und Baader. Wohin das Konzept von FFF führt, sollte mittlerweile das Bundesamt für Verfassungsschutz interessieren und diese sind aufgefordert, gegebenenfalls zu handeln.

Lippenbekenntniss, die die Klimaschützer den etablierten Parteien vorwerfen, um zu radikalisieren, führen nun zum ekelhaften Slogan der Nationalsozialisten.

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