Ukraine

Lukaschenkos Rede an die weißrussische Bevölkerung

Symbolbild: Mauer des Todes Todesmauer, kasaan media, 2023

Der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko bei seiner Rede an die Nation. Lukaschenko hetzte in diesen Reden extrem über Homosexuelle.

In seiner mehr als dreistündigen Rede vor hunderten von Offiziellen und Gästen sagte der 68-jährige Lukaschenko, dass die taktischen Atomwaffen auch in Weißrussland stationiert werden. Er widersprach russischen Behauptungen, wonach die Nuklearwaffen in Weißrussland nur lagern sollten.

Die Stationierung russischer Atomwaffen in Weißrussland wird von Alexander Lukaschenko als Mittel zur Erhöhung der Sicherheit des Landes gesehen. Das betonte der Despot in seiner Ansprache. Warum der Westen sein Land angreifen sollte, blieb offen.

Der Westen wolle Belarus überfallen, so Lukaschenkos Narrativ.Die Souveränität und Unabhängigkeit beruhe auf diesen Waffen, teilte er nach einer zum Teil absurden Rede mit.

Russlands Ankündigung, Atomwaffen in Weißrussland zu stationieren, sei eine direkte Reaktion auf Londons Ankündigung, der Ukraine abreichente Uranmunition zu liefern.

Themenverwandte Artikel

Kriegstelegramm XVIII.

the kasaan times

Kriegstelegramm LVI. Massengrab in Manhusch bei Mariupol entdeckt

the kasaan times

Saporischschja mit Sprengstoff verkabelt?

the kasaan times

Kriegstelegramm XXVII.

the kasaan times

Der vergessene Majdan Nesaleschnosti

the kasaan times

Russland warnt Litauen wegen Kaliningrad vor „schwerwiegenden“ Folgen

the kasaan times

USA und Südkorea machen Druck, dass Nordkoreaner aus Ukraine abziehen

the kasaan times

Donald Trump – der beste Diplomat Moskaus

the kasaan times

Kriegstelegramm XLIV. Von einem Kriegsverbrecher und Massenmörder lässt sich Le Pen finanzieren

the kasaan times

Kriegstelegramm XXXVII. – Ist der kleine Kiewer Vorort Butscha das neue Srebrenica?

the kasaan times

Botschafter Melnyk-das Ende des lauten Getöses

the kasaan times

Wagner Gruppe unterwegs, um Überläufer zu exekutieren

the kasaan times

Hinterlasse einen Kommentar

*