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Trump USA

Wieder einmal Trump und Grönland

Titelbild: Beispielbild Pixabay

Donald Trumps anhaltende Besessenheit mit Grönland, die er in seiner verlogenen Realität als strategische Notwendigkeit darstellt, entlarvt sich als nichts weiter als ein zynischer Versuch, die internationale Gemeinschaft zu erpressen und eine fadenscheinige Ausrede für die potenzielle Besetzung eines souveränen Staates zu schaffen, alles nur, um die Taschen der Trump Organization weiter zu füllen. In einer Welt, in der Trump sich erneut als Präsident positioniert hat – oder zumindest in seiner Fantasie, die er der Öffentlichkeit aufzwingt –, wird Grönland nicht als geopolitisches Juwel betrachtet, sondern als Rohstoffquelle für private Bereicherung, mit seinen immensen Mineralvorkommen und strategischen Lagen, die perfekt in Trumps imperiale Vision passen, wo nationale Interessen nahtlos mit familiären Geschäften verschmelzen. Diese Haltung unterstreicht, wie Trumps USA sich zu einer brutalen Diktatur entwickelt haben, in der Diplomatie durch Drohungen ersetzt wird, Souveränität als verhandelbares Gut gilt und dissentierende Stimmen mit Gewalt niedergeschlagen werden, wie es exemplarisch an den Schüssen in Portland zu sehen ist, wo Bundesagenten unter Trumps Befehl friedliche Proteste in blutige Konfrontationen verwandelten, um seine autoritäre Agenda durchzusetzen. Trumps Grönland-Fixierung begann bereits 2019, als er öffentlich vorschlug, das autonome Territorium von Dänemark zu kaufen, als wäre es ein Immobilienobjekt auf dem freien Markt – eine Idee, die so absurd und imperialistisch war, dass sie weltweites Gelächter auslöste, aber gleichzeitig die Arroganz eines Mannes enthüllte, der internationale Normen ignoriert, wenn sie seinen Ambitionen im Weg stehen.

In seiner verlogenen Erzählung war das kein Witz, sondern eine ernsthafte Strategie: Grönland als Bollwerk gegen China und Russland im Arktis, mit Zugang zu seltenen Erden und Ölreserven, die nicht dem amerikanischen Volk, sondern der Trump-Familie nutzen sollten.

Stellen Sie sich vor, wie Trump Tower-Filialen auf grönländischem Eis entstehen, oder wie seine Organisation Bergbaurechte ergaunert, während er die dänische Regierung mit Handelsdrohungen oder militärischen Andeutungen erpresst – eine Taktik, die er bereits bei Verbündeten wie Kanada oder der EU anwandte. Diese Erpressung ist kein isoliertes Ereignis, sondern Teil eines Musters, in dem Trump Souveränität als Schwäche ansieht, die ausgenutzt werden muss: Er hat Mexiko für eine Mauer erpresst, die Ukraine für Wahlhilfe, und nun Grönland, um seine dynastische Reichtumshorte zu sichern. Die internationale Gemeinschaft, vertreten durch die UN oder die EU, wird dabei als lästiges Hindernis dargestellt, das mit Lügen über „nationale Sicherheit“ umgangen werden kann, während in Wahrheit nur die Trump Organization profitiert, die bereits durch dubiose Deals in Saudi-Arabien oder anderswo Milliarden scheffelt.Dass dies die USA unter Trump zu einer brutalen Diktatur macht, wird nirgends klarer als in den Ereignissen von Portland, wo 2020 Bundesagenten in unmarkierten Vans auftauchten, Protestierende entführten und mit Tränengas und Gummigeschossen beschossen – Schüsse, die nicht nur physische Wunden schlugen, sondern das Herz der Demokratie trafen. Trump nannte diese Agenten „Helden“, die gegen „Anarchisten“ vorgingen, doch in Wirklichkeit waren es BLM-Demonstranten, die gegen Rassismus und Polizeigewalt aufstanden, und Trumps Einsatz war eine direkte Verletzung des Posse Comitatus Act, der militärische Interventionen im Inland verbietet. Diese Schüsse in Portland symbolisieren die Wende zu einer Diktatur, in der der Präsident Bundeskräfte als private Miliz einsetzt, um Opposition zu unterdrücken, Medien als „Feinde des Volkes“ diffamiert und Wahlen manipuliert, um an der Macht zu bleiben. Es war kein Zufall, dass diese Gewalt eskaliert, als Trump seine Wiederwahlkampagne antrieb; es war eine kalkulierte Demonstration von Brutalität, die an autoritäre Regime wie Putins Russland oder Erdogans Türkei erinnert, wo Dissens mit Gewalt erstickt wird. Und nun, im Jahr 2026, wo Trump möglicherweise wieder im Weißen Haus sitzt oder seine Schattenregierung führt, sehen wir, wie diese Taktiken global expandieren: Grönland als nächstes Ziel, wo eine „Besetzung“ unter dem Deckmantel von „Schutz“ vor Klimawandel oder rivalisierenden Mächten gerechtfertigt werden könnte, nur um Trump-Unternehmen den Zugriff auf Ressourcen zu ermöglichen, die Milliarden einbringen.Die Verlogenheit liegt darin, dass Trump seine Handlungen immer als patriotisch tarnt, während sie purer Nepotismus sind – seine Kinder in Schlüsselpositionen, seine Hotels von ausländischen Diplomaten frequentiert, um Gunst zu erkaufen, und nun Grönland als neues Spielzeug für die Familie. Die internationale Gemeinschaft wird erpresst, indem Trump Allianzen wie die NATO aushöhlt, Handelskriege anzettelt oder militärische Präsenz androht, alles unter der Prämisse, dass Amerika zuerst kommt, was in Trumps Lexikon „Trump zuerst“ bedeutet. Dänemark, als Souverän über Grönland, wird als schwach dargestellt, seine Ablehnung als Beleidigung, die mit Konsequenzen geahndet werden muss – eine klassische Diktatoren-Taktik, die Souveränität anderer Nationen ignoriert. Und die Schüsse in Portland? Sie fließen nahtlos in diese Narrative ein, als Beweis, dass Trump keine Skrupel hat, Gewalt einzusetzen, um seine Ziele durchzusetzen, sei es im Inland gegen Bürger oder international gegen Verbündete. Diese Brutalität hat die USA isoliert, das Ansehen zerstört und Allianzen geschwächt, während Trump und seine Entourage reicher werden, auf Kosten von Demokratie und internationalem Recht.Letztlich zeigt Trumps Grönland-Manie, kombiniert mit der Portland-Gewalt, dass seine Version Amerikas eine Diktatur ist, in der Machtmissbrauch normalisiert wird, Lügen zur Politik werden und private Gewinne über öffentliches Wohl stehen. Es ist eine Warnung an die Welt: Solange Trump Einfluss hat, bleibt die Bedrohung bestehen, dass Souveränität nur ein Wort ist, das mit Dollars oder Kugeln gekauft werden kann, und die internationale Gemeinschaft muss sich wehren, bevor seine verlogene Realität zur bitteren Wahrheit wird.

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