Trump

Trump und kein Ende der Hetze

MTGA – „Make Trump Great Again“

Manchmal würde man am liebsten schreien. Fasst ein Jahr ist es her, dass Donald Trump ging, doch rückt der ehemalige Despot und mutmassliche Drahtzieher des Putschversuches vom 6. Januar 2021 nicht von seinen Hetzkampagnen ab.

Die Karikatur eines Ex-Präsidenten, der nur sich diente – MAGA

Wut ist seit langem ein motivierender Faktor im Leben des ehemaligen „Präsidenten“, ob es sich um soziale Dominanz handelt oder den Wunsch, die Anbetung anderer zu gewinnen. Trump beutet zudem aus. Humorlos, nicht kritikfähig, förderte das schiere Entsetzen über den 6. Januar 2021- die Wut als Haupt-Charisma von Trump. Wut durchdringt auch seine politische Rhetorik, sein Verhalten für eine wachsende Obsession auf Geld.

Der Hauch einer verkommenen Bananenrepublik

Im Januar 2021 waren 50% der Top-Posts auf der Website Thededonald nicht moderierte Anrufe für Gewalt. Die Hetzer auf dem Subreddit bestanden aus ehemaligen GOP-Mitgliedern, politischen Gebern, weißen Supremazisten und (para-) militärischen Mitgliedern. Sie waren auch Anhänger des Qanon-Mythos, der die Regierung entgegen der Wahl proklamierte, die von einem politischen Kannibalen (DJT) kontrolliert wurde, der unschuldige Menschen „verschlang“ für seine niederen Instinkte, die Trump zweifellos zu bedienen wusste. Der Subreddit beherbergte auch eine Reihe von Interviews mit Trump, in dem er über die Ereignisse von Charlottesville sprach.

Stilblüten eines amerikanischen Salonfaschisten

Die Unruhen im US-amerikanischen Kapitol im Januar 2021 waren eine Reaktion auf einen Aufruf, der von einem den Trumpischen und fanatischen Anhänger, der behauptete, in die Wahl gehackt zu haben.

Damals mussten unter Polizeischutz Mitglieder des Kongresses aus dem Kapitol evakuiert werden. Es gab fünf Tote, Trump wartete im Willard Hotel nebenan, um die Aktionen zu koordinieren, die seine rechten Verschwörungsfreunde am Kapitol begingen.

Später wurden die Präsidenten-Fans und dessen Alliierte wurden regelrecht verspottet, Trump von Politikern aus allen Parteien gerügt, dass er für die Unruhen verantwortlich war. Aber während der Präsident die Intension eines Putsches bestreitet, glauben mittlerweile vieler seiner Anhänger anderes.

Im Bezirk von Columbia wurden fast eintausend Nationalgardisten und hunderte Beamte der DC-Polizei mobilisiert, um den Aufstand unter Kontrolle zu kriegen. Inzwischen weiss man, was Trump und seine Speichellecker taten, trotzdem verbreitet Trump weiter den Wahlbetrugsvorwurf und beschuldigt seine politischen Gegner wissentlich und fälschlicherweise.

Der eigentlich Skandal um Trump ist Trump selbst, nicht die Wahl

Im Gegensatz zu vielen anderen Präsidentschaftskandidaten, glaubte Donald Trump nicht, dass seine Anhänger nicht für ihn stimmten. Viele republikanische Wähler hatten sich von dem wie ein Clown regierenden Trump und seinen zahllosen Hetzkampagnen angeekelt abgewandt.

In den USA ist das Wahlrecht überkommen und Trump nützte die Chance bis zum letzten Moment, durch die sozialen Medien, die Kampagne gegen den Wahlsieg Bidens durchsetzen. Dass dieses Handeln falsch war, ging aus dem Putschversuch vom 6. Januar 2021 hervor und ist selbsterklärend. Er wollte den Putsch, um seinen eigenen Vorteil zu suchen.

Trump wertete seine Präsidentschaft, die das Amt eines jeden Präsidenten beschädigte, als Profitmaximierung für seine maroden Betriebe.

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