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Deutschland

Palästinenser Demos – die Staat muss mit aller Härte durchgreifen

Titelbild: Beispielbild

Aus verschiedenen deutschen Städten, insbesondere aus Berlin-Neukölln, wird über Ausschreitungen von Palästinensern berichtet. Hier kam es, wie auch in Frankfurt, trotz Verbotes zu Ausschreitungen.

Nach dem Beginn der israelischen Militäroperation im Gazastreifen mit zahlreichen Toten und Verletzten sind die Spannungen hoch. Auch der eigene Beschuss des Krankenhauses Ahli-Arab-Klinik in Gaza-Stadt führt zu einer nie gekannten Aggression in Deutschland.

Wenn eine Demonstration verboten wird, muss der Staat garantieren, dass diese Demonstration nicht durchgeführt wird. In Berlin-Neuköln wirkte die Polizei, laut Beobachtern, hilflos.

KRIEG GEGEN ISRAEL: Brennende Barrikaden in Berlin! Pro-Palästina-Krawalle eskalieren

KRIEG GEGEN ISRAEL: Brennende Barrikaden in Berlin! Pro-Palästina-Krawalle eskalieren #berlin #samidoun #weltnachrichtensender Nach einer Pro-Palästina-Mahnwache am Brandenburger Tor in Berlin am Dienstagabend sind nach Angaben der Polizei Einsatzkräfte angegriffen worden. Personen hätten versucht, noch zum Platz des 18. März zu gelangen, teilte die Polizei auf der Plattform X, früher Twitter, mit.

Pro-palästinensische Demonstranten protestieren gegen die israelische Politik und fordern, die Besatzung zu beenden und die Blockade zu durchbrechen.

Aus Angst vor antisemitischen Parolen und Gewalt hat die Polizei mehrere Demonstrationen verboten. Trotzdem versammeln sich Hunderte von Menschen und es kommt zu Zusammenstößen zwischen den Demonstranten und den Sicherheitskräften.

Steine, Flaschen und Brandsätze wurden geworfen, Müllcontainer und Autos in Brand gesteckt, die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Die Folge waren mehrere Verletzte auf Seiten der Polizei und der Demonstranten sowie zahlreiche Festnahmen.

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