Allgemeine Nachrichten

Mutter wollte Baby verschenken

Eine 22-jährige Mutter aus Cuxhaven hatte auf einem Online-Kleinanzeigenportal ihr zehn Monate altes Baby „zum Verschenken“ angeboten, inklusive Versandkosten von 6,75 Euro. In der Anzeige beschrieb sie das Kind als „sehr unartig“ und fügte sogar ein Foto sowie ihre Adresse für Selbstabholer hinzu.

Dieser Vorfall wurde Anfang März 2025 öffentlich bekannt, nachdem besorgte Nutzer die Polizei alarmierten.Die Behörden, einschließlich der Polizei und des Jugendamts, reagierten schnell und besuchten die Mutter.

Vor Ort erklärte sie, dass es sich lediglich um einen Scherz gehandelt habe und sie niemals die Absicht hatte, ihr Kind tatsächlich abzugeben. Die Anzeige wurde daraufhin gelöscht. Die Polizei bezeichnete den Vorfall als einen „der schlechtesten und makabersten Scherze“, während das Jugendamt keine Anzeichen für eine akute Kindeswohlgefährdung feststellte.

Dennoch wird die Familie weiterhin im Blick behalten, auch wenn strafrechtliche Konsequenzen für die Mutter unwahrscheinlich erscheinen, da keine ernsthaften Handlungen über den „Scherz“ hinaus erkennbar waren.

Themenverwandte Artikel

Wettermodelle sagen ähnliche Lage wie 1978/79 voraus

the kasaan times

Verbotene Pro-Palästina Demo im Hamburger Stadtteil St. Georg aufgelöst

the kasaan times

KI-Hypnos- die Idee eines autonomen Waffensystems in verschiedenen Größen

the kasaan times

Mobile militärische wird Infrastruktur digitalisiert

the kasaan times

Razzia mit 250 Beamten gegen russischen Oligarchen wegen Sanktionsverstoß

the kasaan times

Milei wird Präsident von Argentinien

the kasaan times

Sechs Tote bei Fluzeugabsturz in Dallas

the kasaan times

Island – Lava fliesst 450 Meter an Grindavik vorbei

the kasaan times

Russische Maschinen abgefangen

the kasaan times

Antrittsbesuch mit Geburtsurkunde des Großvaters

the kasaan times

Haben rechte Vaterlandsverräter Geld aus Russland genommen?

the kasaan times

Drohnen über Ramstein

the kasaan times

Hinterlasse einen Kommentar

*