Deutsche Politik

Jens Spahn macht den Mini-Sunak

Titelbild:Jens Spahn (2023) Superbass – Eigenes Werk

Der Unionsfraktionsvize Jens Spahn schlug vor, alle neuen Flüchtlinge, die „illegal in die EU einreisen“, nach Ghana, Ruanda oder in Nicht-EU-Staaten Osteuropas wie Georgien oder Moldau abzuschieben. Er argumentiert, dass, wenn dies konsequent umgesetzt würde, die Zahlen dramatisch sinken würden.

Dieser Vorschlag findet sich im Entwurf des neuen Grundsatzprogramms der CDU.

Angestrebt werden „vertragliche Vereinbarungen, wonach Flüchtlinge dort ein Asylverfahren erhalten und bei Schutzgewährung dort sicher bleiben können“. Spahn glaubt, dass Ruanda und möglicherweise auch Ghana dazu bereit wären.

Hinsichtlich der humanitären und rechtlichen Aspekte dieses Vorschlags gibt es jedoch Bedenken. Experten stellen die Frage, wie sichergestellt werden kann, dass die Verfahren so durchgeführt werden, dass die europäischen Asyl- und Menschenrechtsstandards eingehalten werden.

Themenverwandte Artikel

Ampel einigt sich über Haushaltsloch

the kasaan times

Scholz deutet Einigung bei Kindergrundsicherung an

the kasaan times

Demokratie 3.0 -ein Land ohne Parteien

the kasaan times

Macron empfängt Bundeskanzler Scholz in Paris

the kasaan times

Die neue, alte Partei der Sahra Wagenknecht

the kasaan times

Ungeheuerlich – der Riot Maker

the kasaan times

Ist die Wahl in Sachsen-Anhalt ein Warnsignal für den Bund?

the kasaan times

Taurus und ein bisschen Affäre

the kasaan times

Merz, der Sargnagel der Berliner Republik – niemand will AfD-Stimmen

the kasaan times

Die Causa Chrupalla – der Regenschirmmord reloaded

the kasaan times

Lambrecht setzt Bundeswehr-Einsatz in Mali bis auf Weiteres aus

the kasaan times

Deutsche Realität 2026-das marode Gesundheitswesen

the kasaan times

Hinterlasse einen Kommentar

*