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BILD berichtet- Sta in Berlin ermittelt gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann

Titelbild: Till Lindemann, 2019,Till Brönner – http://www.tillbroenner-photography.com/l14io4gpas4t7d97d71cd0ushhfv0b

Quellen: BILD Sta Berlin

Ein Schwarz-Weiß-Foto von Till Lindemann aus dem Porträt-Fotoshooting von Till Brönner im Jahr 2019.

Nach den Vorwürfen gegen Sänger Till Lindemann (60) von Rammstein ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft in zwei Fällen gegen den Frontmann der Band Rammstein.

Es bestehe ein Anfangsverdacht nach Paragraph 177 des Strafgesetzbuches (sexuelle Nötigung, Vergewaltigung) gegen Lindemann, berichtet die BILD.

Ermittelt wird aufgrund von zwei Anzeigen, die unterschiedliche Tatvorwürfe enthalten. Eine Anzeige wurde bei der Berliner Polizei erstattet, die andere direkt bei der Staatsanwaltschaft.

Die Band ist seit Wochen im öffentlichen Interesse.

Gegen Rammstein-Frontmann Till Lindemann haben in den vergangenen Tagen mehrere Frauen – zum Teil anonym – schwerste Vorwürfe erhoben.

Ob die Vorwürfe zutreffend sind, kann nicht beurteilt werden.

Die Rede ist von Situationen, die ihnen zum Teil Angst und Schrecken eingejagt hätten.
Junge Frauen seien bei Konzerten gezielt angesprochen und gefragt worden, ob sie zur Aftershowparty kommen wollten, was nicht das Problem gewesen wäre. Ob die Vorwürfe zutreffend sind, kann nicht beurteilt werden.

Wie jedoch einige Frauen berichteten, sei es dort auch zu sexuellen Handlungen gekommen, für die die Frauen ihr Einverständnis nicht gegeben hätten. Die Betroffenen seien zuvor aus einem Bereich ausgewählt worden, der sich in der ersten Reihe des Konzertsaals befand – der sog. „Row Zero“. Die Band und Till Lindemann ( Schertz Bergmann Rechtsanwälte) bestreiten diese Vorwürfe entschieden.

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