Ukraine

Aber in Russland gibt es Widerstand gegen den bizarren Feldzug des Wladimir Putin

Russland ist nicht Putin. Man sollte nicht vergessen, der einzelne Russe ist ein Mensch, der das letzte teilt, was er besitzt.

Auch Jahrzehnte des Kommunismus und die Dekaden mit Putin konnten das nicht ändern. Ein ganzes Volk dafür zu verteufeln, was ein offensichtlich von einem Wahn nach Macht und Geld getriebener Langzeit-Despot anrichtet, ist nicht der Weg aus der Krise.

Putin führt, wie jeder Diktator im Endstadium, einen Angriffskrieg, um von den Problemen im eigenen Land abzulenken. Seine Zustimmungswerte sinken seit Jahren. Das gleiche gilt für den Langzeit-Diktator Lukaschenko in Minsk. Sanktionen sind gut, die die EU gegen den „alten Mann mit den schmutzigen Gedanken“ verhängen will.

Mit beiden, mit Putin und Lukaschenko, kann es keinen Dialog, außer Waffenstillstandsverhandlungen mehr geben, um das weitere Töten und die absolute Eskalation zu verhindern. Die Zerstörung zu präventieren.

Beide Despoten haben den Zenith überschritten und das wissen sie auch. Das haben auch das russische und weißrussische Volk erkannt.

Jedes Kriegsverbrechen der russischen Soldateska sollte aufgeschrieben werden, Fahrzeuge im Stau bombadieren, zivile Einrichtungen mit Raketen beschiessen, etc., Kinder und Alte zu Opfern dieses Feldzuges für überholte, morsche Werte zu machen.

Eigentlich hat Putin sein Ende beschleunigt.

Putin agiert mit der Methodik von Stalin. Auch der scheiterte .Wer das bestreitet, hat sich wie Putin in der Geschichte verrannt und die Zeiten, wie die Grenzen, lassen sich nicht zurückdrehen. Nun wehrt sich offensichtlich das eigene Volk gegen den Spät-Nationalismus. Nationalisten hatten weltweit ein letztes Zwischenhoch, aber Putin hat der ganzen Welt vor Augen geführt, was der Nationalismus anrichtet.

Das Resultat ist Krieg. Das weiss man seit Hitler und seinen Schergen.

Gleich, wie es Putin nennt, Sonderoperation oder Krieg. Er selbst hat das zu verantworten, was er befohlen hat. Die Bürger der Ukraine werden eines Tages in ihr befreites Land zurückkehren können. Auch sie müssen mit den einstigen Gegnern leben können. Deshalb muss die Versöhnung am ersten Tag des Krieges beginnen. Leider auch für die vielen geknechteten Ukrainer, die nun heimatlos werden. Das Leid macht sprachlos. Sonst ist ein Frieden niemals möglich.

Auch muss im Westen ein Umdenken stattfinden, dass die vielen kleinen Speichellecker der russichen Diktatur und die, die diese verharmlost oder unterstützt haben, ins Abseits stellt, aber doch nicht den Russen oder die Russen.

Es ist gerade die junge Generation, die an Putin nichts mehr findet. Sondern von seinen Weltvorstellung im Marionettentheater der Oligarchen angewidert sind.

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