Ukraine

Kriegstelegramm XVI.

Titelbild: Von Головне управління розвідки Міністерства оборони України – Головне управління розвідки Міністерства оборони України, CC-BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=115774324

Leider fiel im Einsatz für die New York Times der US Kollege Brent Renaud in Irpin, nahe Kiew.

Jeder Journalist muss die Freiheit haben, zu berichten. Das sollte jeder der beteiligten Kriegsparteien klar sein.

Der Tod von Brent Renaud ist sinnlos gewesen. Sinnloser geht es nicht.

In Cherson findet eine Demonstration statt gegen die Besetzung der Ukraine durch russische Truppen. Tausende sind auf den Straßen, schreibt die KievPost.

Russland setzt Streumunition ein, wie das Forum the Bellingcat zu berichten weiss.

Russische Raketen sind heute Morgen auf das Internationale Friedens- und Sicherheitszentrum  in Jaworów eingeschlagen. Etwas mehr als 20 km von der NATO-Aussengrenze entfernt.  

In diesem Zentrum trainierten ukrainische Soldaten mit NATO-Truppen. Damit sendete Russland der NATO ein deutliches Signal, sich aus dem Einmarsch in der Ukraine und den damit verbundenen brutalen Kriegsverbrechen herauszuhalten. Putin liess seinen Geheimdienstchef verhaften und unter Hausarrest stellen.

Der Frust wächst in Putin. Wie ein Kind im Supermarkt, dass Süßigkeiten nicht bekommt, und sich auf den Boden wirft.

Polens Präsident Duda warnt Moskau vor dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen. Er betonte in einem Interview mit der BBC, dass er einen russischen Chemiewaffeneinsatz in der Ukraine als gefährlichen „Wendepunkt“ sehen würde.

Mittlerweile wird über die wyborcza.pl bekannt, dass russische Truppen die Krankenhäuser in der Ukraine nicht nur beschiessen, sondern auch systematisch plündern.

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