Letzte Generation

Kriminelle Machenschaften bei der Letzten Generation-bundesweite Razzia

Quelle: LKA Bayern, Agenturen

Titelbild: Demonstration in Berlin (2023) Andreas Augstein – Eigenes Werk

Keine Umwelthelden, sondern Erpresser. So sieht es die Staatsanwaltschaft in München. Tatvorwurf: Bildung bzw. Unterstützung einer kriminellen Vereinigung gemäß § 129 Abs. 1 S. 1, 2 StGB.

Den Beschuldigten wird zur Last gelegt, für die „Letzte Generation“ eine Spendenaktion zur Finanzierung weiterer Straftaten organisiert zu haben, für diese auf der Homepage der „Letzten Generation“ geworben und auf diese Weise bisher einen Betrag von mindestens 1,4 Millionen Euro an Spendengeldern gesammelt zu haben.

Diese Gelder wurden nach den bisherigen Erkenntnissen überwiegend auch dazu verwendet, weitere Straftaten der „Last Generation“ zu begehen.

Polizei und Staatsanwaltschaft haben in sieben Bundesländern Objekte der Letzten Generation durchsucht. Wie die Generalstaatsanwaltschaft München und das Bayerische Landeskriminalamt mitteilten, wurden am Morgen ab etwa 7.00 Uhr insgesamt 15 Objekte durchsucht.

Hintergrund sind den Angaben zufolge zahlreiche Strafanzeigen, die seit Mitte vergangenen Jahres eingegangen sind. Vorwurf: Bildung beziehungsweise Unterstützung einer kriminellen Vereinigung. Die sieben Beschuldigten seien zwischen 22 und 38 Jahre alt.

Spendenbetrug für Kleber?


Zentraler Vorwurf im Zusammenhang mit den Hausdurchsuchungen ist, dass die Beschuldigten eine Spendenaktion zur Finanzierung weiterer Straftaten der Letzten Generation organisiert und dabei mindestens 1,4 Millionen Euro gesammelt haben sollen.

Betroffen von den Durchsuchungen waren Objekte in sieben Bundesländern, konkret in Hessen im Landkreis Fulda, in Hamburg, in Sachsen-Anhalt (Magdeburg), in Sachsen (Dresden), in Bayern (Augsburg und München), in Berlin und im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein.

Screenshot, 2023

Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde zudem die Homepage der Gruppe beschlagnahmt und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft abgeschaltet. Bundesweit waren nach Polizeiangaben rund 170 Beamte im Einsatz. Die Durchsuchungen seien friedlich verlaufen.

Später äusserte sich Aimée van Baalen in einer Pressekonferenz. Hierbei kann von Einsicht keine Rede sein. Das schlimmste Element an dieser Situation ist, dass die Letzte Generation die Republik abschaffen will und irgendeinen Gesellschaftsrat einrichten will.

Letzte Generation: Pressekonferenz anlässlich bundesweiter Razzien

Seit dem Morgen durchsuchen Polizei und Staatsanwaltschaft in sieben Bundesländern Objekte der Gruppe Letzte Generation. Es geht um den Vorwurf der Bildung e…

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