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Kim’s Kanonenfutter

Titelbild: Beispielbild Pixabay Grenze zwischen Nord- und Südkorea, Panmunjom

 

Aktuell kämpfen etwa 30.000 bis 45.000 nordkoreanische Soldaten in Russland, vor allem in der Region Kursk.

Sie gehören zu Eliteeinheiten der Koreanischen Volksarmee und operieren unter russischem Kommando in russischen Uniformen.

Bis Ende 2025 wurden über 6.000 von ihnen getötet oder verwundet – extrem hohe Verluste. Nordkorea hat bereits mehrere Tausend Ersatzkräfte nachgeschoben und plant offenbar weitere Verstärkungen, bis zu 30.000 zusätzliche Soldaten wurden angekündigt, aber noch nicht alle eingetroffen.

Ein direkter nordkoreanischer Angriff auf die NATO ist extrem unwahrscheinlich. 

Die Truppen sind  Kilometer von NATO-Gebiet entfernt, logistisch vollständig von Russland abhängig und dienen primär als „Kanonenfutter“ für russische Offensiven.

Pjöngjang hat weder die Mittel noch das Interesse, selbst NATO-Territorium anzugreifen. Das größte Risiko bleibt eine unbeabsichtigte Eskalation, falls ukrainische Gegenangriffe oder NATO-Waffen nordkoreanische Einheiten auf russischem Boden treffen und Kim Jong-un dies als Vorwand für schärfere Drohungen nutzt.

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