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Kassel liegt heute in Absurdistan

Es entsteht der Eindruck, dass sich Parallelgesellschaften gebildet haben, auf der einen Seite, die den Putsch des ganzen Systems wollen, zugunsten eines rechten Regimes. Auf der anderen Seite Politiker, die den Bürgern nicht mehr vermitteln können, wie Korruption und Willkür, wie bei der Auszahlung der Hilfsgelder oder Hartz 4 in ein System passen, das sich scheinbar nicht mehr selbst trägt. Dazwischen werden Millionen vernünftige Bürger hemmungslos aufgerieben. 

Derzeit scheint alles auf eine Eskalation hinauszulaufen: 

Während die Regierung die befürchtete Notbremse in Sachen Covid-19 ziehen will, finden sich in Kassel die ein, die keinerlei Respekt gegenüber ihren Mitmenschen zeigen und ein Superspreader-Ereignis dem Seuchenschutz vorziehen. 

Gegen Corona hilft keine Propaganda, kein Dogmatismus, allein der Gedanke: Der Krieg gegen das tödliche Virus geht weiter. Angesichts steigender Infektionszahlen kein Wunder.

Es sind sogenannte Schwurbler und Rechtslastige, die den Umsturz als verbrieft sehen, wenn sie ihren zum Teil dümmlichen Protest auf die Straße tragen und damit eine weitere tödliche Welle verursachen. 

Es hat mit Meinungsfreiheit oder Querdenken nichts zu tun, nur mit Ansteckung und Tod. Dabei kam es zu schweren Ausschreitungen. Gewalt und Gegengewalt. Wer gegen wen antritt, ist nicht klar. 

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