Deutschland

Der Karneval 2026

Titelbild: Beispielbild Pixabay 

Der Karneval 2026 in den rheinischen Hochburgen erreichte seinen absoluten Höhepunkt am Rosenmontag, dem 16. Februar, als trotz widriger Wetterbedingungen Hunderttausende Jecken und Narren auf die Straßen strömten. Besonders in Köln, Düsseldorf und Mainz zogen die großen Rosenmontagszüge als farbenprächtige und satirische Lindwürmer durch die Innenstädte und trotzten Schneematsch, Regen und Graupelschauern mit ungebremster Feierlaune.



In Köln stand der größte und bekannteste Zug unter dem Motto „ALAAF – Mer dun et för Kölle!“, was als Hommage an das Ehrenamt und die Verbundenheit zur Stadt verstanden wurde. Pünktlich um 10 Uhr setzte sich der närrische Lindwurm am Chlodwigplatz in der Südstadt in Bewegung, zog vorbei am Dom und endete erst gegen Abend in der Gregorius-Maurus-Straße. Rund 11.500 Teilnehmer in etwa 74 Gruppen, darunter 60 Musikkapellen und 21 bissig-satirische Persiflagewagen, verteilten auf der fast 8,5 Kilometer langen Strecke etwa 300 Tonnen Kamelle sowie Hunderttausende Blumensträuße. Der Karneval 2026 in den rheinischen Hochburgen erreichte seinen absoluten Höhepunkt am Rosenmontag, dem 16. Februar, als trotz widriger Wetterbedingungen Hunderttausende Jecken und Narren auf die Straßen strömten. Besonders in Köln, Düsseldorf und Mainz zogen die großen Rosenmontagszüge als farbenprächtige und satirische Lindwürmer durch die Innenstädte und trotzten Schneematsch, Regen und Graupelschauern mit ungebremster Feierlaune.

In Köln stand der größte und bekannteste Zug unter dem Motto „ALAAF – Mer dun et för Kölle!“, was als Hommage an das Ehrenamt und die Verbundenheit zur Stadt verstanden wurde. Pünktlich um 10 Uhr setzte sich der närrische Lindwurm am Chlodwigplatz in der Südstadt in Bewegung, zog vorbei am Dom und endete erst gegen Abend in der Gregorius-Maurus-Straße. Rund 11.500 Teilnehmer in etwa 74 Gruppen, darunter 60 Musikkapellen und 21 bissig-satirische Persiflagewagen, verteilten auf der fast 8,5 Kilometer langen Strecke etwa 300 Tonnen Kamelle sowie Hunderttausende Blumensträuße. Das Dreigestirn mit Prinz Niklas I., Bauer Clemens und Jungfrau Aenne bildete den emotionalen Abschluss. Trotz des nassen Wetters, das viele Zuschauer in Regencapes und unter Schirmen ausharren ließ, blieb die Stimmung euphorisch, und das Festkomitee zog eine durchweg positive Bilanz – der Zug verlief friedlich und ohne größere Zwischenfälle.

Düsseldorf präsentierte sich einmal mehr als Hochburg der besonders politischen und pointierten Mottowagen. Unter dem Sessionsmotto „Mer bliewe bunt – ejal wat kütt!“ zogen etwa 11.000 Teilnehmer mit über 120 Wagen und zahlreichen Fußgruppen durch die Stadt. Die Wagen des legendären Jacques Tilly standen erneut im Mittelpunkt, wobei viele Jecken und Zuschauer bewusst Solidarität mit dem Wagenbauer zeigten, nachdem seine satirischen Arbeiten international für Aufsehen gesorgt hatten. Auch hier trotzte die Menge dem Schmuddelwetter und feierte mit Helau-Rufen bis in die Abendstunden.

 

In Mainz startete der Zug traditionell um 11:11 Uhr und bot ebenfalls ein buntes, wenn auch etwas weniger besuchtes Bild als in den Vorjahren – dennoch hielt das nass-kalte Wetter die Mainzer Fassenachtsfans nicht davon ab, lautstark mitzufeiern. Überall im Rheinland mischten sich wie gewohnt regionale Spitzen gegen Lokalpolitik mit nationalen und internationalen Themen, darunter satirische Darstellungen zu Klimawandel, Geopolitik und gesellschaftlichen Debatten.

 

Nach dem großen Rosenmontag ging die Session nahtlos in die turbulenten Veilchendienstag-Feiern über, bevor am Aschermittwoch, dem 18. Februar 2026, der traditionelle Schlusspunkt gesetzt wurde. Mit dem Beginn der Fastenzeit endete die närrische Zeit, und in Köln, Düsseldorf, Mainz und unzähligen kleineren Orten kehrte wieder Ruhe ein – zumindest bis zur nächsten Session. Trotz des herausfordernden Wetters und einzelner trauriger Vorfälle am Rande bleibt der Karneval 2026 als bunt, laut, satirisch und vor allem sehr verbindend in Erinnerung.

Alaaf und Helau!as Dreigestirn mit Prinz Niklas I., Bauer Clemens und Jungfrau Aenne bildete den emotionalen Abschluss. Trotz des nassen Wetters, das viele Zuschauer in Regencapes und unter Schirmen ausharren ließ, blieb die Stimmung euphorisch, und das Festkomitee zog eine durchweg positive Bilanz – der Zug verlief friedlich und ohne größere Zwischenfälle.

Düsseldorf präsentierte sich einmal mehr als Hochburg der besonders politischen und pointierten Mottowagen. Unter dem Sessionsmotto „Mer bliewe bunt – ejal wat kütt!“ zogen etwa 11.000 Teilnehmer mit über 120 Wagen und zahlreichen Fußgruppen durch die Stadt. Die Wagen des legendären Jacques Tilly standen erneut im Mittelpunkt, wobei viele Jecken und Zuschauer bewusst Solidarität mit dem Wagenbauer zeigten, nachdem seine satirischen Arbeiten international für Aufsehen gesorgt hatten. Auch hier trotzte die Menge dem Schmuddelwetter und feierte mit Helau-Rufen bis in die Abendstunden.

In Mainz startete der Zug traditionell um 11:11 Uhr und bot ebenfalls ein buntes, wenn auch etwas weniger besuchtes Bild als in den Vorjahren – dennoch hielt das nass-kalte Wetter die Mainzer Fassenachtsfans nicht davon ab, lautstark mitzufeiern. Überall im Rheinland mischten sich wie gewohnt regionale Spitzen gegen Lokalpolitik mit nationalen und internationalen Themen, darunter satirische Darstellungen zu Klimawandel, Geopolitik und gesellschaftlichen Debatten.

Nach dem großen Rosenmontag ging die Session nahtlos in die turbulenten Veilchendienstag-Feiern über, bevor am Aschermittwoch, dem 18. Februar 2026, der traditionelle Schlusspunkt gesetzt wurde. Mit dem Beginn der Fastenzeit endete die närrische Zeit, und in Köln, Düsseldorf, Mainz und unzähligen kleineren Orten kehrte wieder Ruhe ein – zumindest bis zur nächsten Session. Trotz des herausfordernden Wetters und einzelner trauriger Vorfälle am Rande bleibt der Karneval 2026 als bunt, laut, satirisch und vor allem sehr verbindend in Erinnerung. Alaaf und Helau!

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