Welt USA

Das Havana-Syndrom

Es klang wie aus einem James Bond Film. Zahlreiche diplomaten der USA und Kanadas wurden schwer krank. Zunächst sollen Kubaner die Diplomaten mit einer Waffe beschossen haben, einmal war es eine Strahenpistole, das andere Mal eine Akustikwaffe. Nun kam der wahre Grund heraus. Es waren Pestizide, die zur Bekämpfung der Mückenplage eingesetzt wurden, die auf Kuba herrscht. Darin enthalten war vermutlich ein Nervengift.

Die massenweise Erkrankung von Botschaftsangehörigen hatte zu erheblichen Verstimmungen in den diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Kuba, wie zwischen Kanada und Kuba geführt.

 

 

Selbst die kubanische Presse berichtete darüber.

 

 

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