Titelbild: Beispielbild Pixabay
Die Situation in Ceuta ist ein gezielter Anschlag auf Europa, orchestriert von wem auch immer,der im Hintergrund die Fäden zieht – ob marokkanische Behörden, internationale Schmuggler-Netzwerke oder linke Ideologen, die Grenzen als lästiges Relikt der Vergangenheit betrachten. Diese Massenanstürme junger Männer, die nicht als verzweifelte Flüchtlinge kommen, sondern als organisierte Kolonnen, die Zäune niederreißen, Brandschatzen und marodieren, sind kein spontanes Elend, sondern kalkulierte Provokation. Sie plündern, zerstören und testen die spanische Souveränität mit der Arroganz von Eroberern, die wissen, dass sie auf der anderen Seite oft nur mit Samthandschuhen empfangen werden.
Es reicht mit dem Theater von „Schutzsuchenden“. Das sind keine Familien, keine Verfolgten, das sind überwiegend kampffähige junge Männer, die in Wellen geschickt werden, um das System zu überlasten, die lokale Bevölkerung einzuschüchtern und Fakten am Boden zu schaffen. Ceuta brennt nicht zufällig, die Bilder von randalierenden Horden, die alles niedertrampeln, was ihnen im Weg steht, sind der Vorgeschmack auf das, was passiert, wenn der Staat seine Grenzen nicht mehr ernst nimmt.
Die spanische Armee und die Guardia Civil wissen genau, wie man mit solchen Eindringlingen umgeht – und sie sollten es endlich ohne falsche Rücksicht tun. Harte Abschiebungen, physische Zurückweisung an der Grenze und klare Signale, dass Ceuta und Melilla keine offenen Tore für afrikanische Invasionen sind. Wer brandschatzt und marodiert, hat kein Recht auf Asyl, sondern auf Konsequenzen. Europa verliert sich sonst endgültig in seiner eigenen Naivität. Schluss mit der Willkommenskultur für Plünderer.
