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500 Medikamente von Lieferengpässen betroffen

In Deutschland bestehen derzeit erhebliche Lieferengpässe bei Arzneimitteln, die verschiedene Ursachen haben und eine Vielzahl von Arzneimitteln betreffen.

Technische Schwierigkeiten oder Qualitätsprobleme bei der Herstellung können zu Verzögerungen führen.

Engpässe bei den benötigten Rohstoffen können die Produktion beeinträchtigen.

Schwierigkeiten in der Lieferkette wie Transportverzögerungen oder Zollprobleme können die Verfügbarkeit von Arzneimitteln einschränken.

Besonders betroffen sind Antibiotika, Krebsmedikamente und Fiebermittel für Kinder.

Auch Medikamente für chronische Erkrankungen und lebenswichtige Arzneimittel sind teilweise sehr knapp.Um Lieferengpässe frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten zu können, hat der Bundestag ein Frühwarnsystem beschlossen.

Es soll eine mehrmonatige Bevorratungspflicht eingeführt werden, um kurzfristige Störungen in der Lieferkette auszugleichen.Die Regierung plant, die Lieferketten für Wirkstoffe zu diversifizieren, um die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten zu verringern.

Nach Angaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gibt es derzeit Lieferengpässe bei rund 500 Arzneimitteln.Die Engpässe betreffen zwar nicht alle lebenswichtigen Arzneimittel, zeigen aber die Abhängigkeit Deutschlands von internationalen Lieferanten.

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