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Früherer WDR-Intendant Fritz Pleitgen mit 84 Jahren gestorben

Titelbild: Auf diesem Archivfoto vom 24. Januar 2005 spricht der damalige WDR-Intendant Fritz Pleitgen während einer Pressekonferenz der Direktoren der wichtigsten europäischen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten in Madrid. Der ehemalige WDR-Intendant Fritz Pleitgen ist am 15. September 2022 im Alter von 84 Jahren gestorben, teilte der WDR am 16. September in Köln mit. Pleitgen hatte seit 1963 als Journalist beim WDR gearbeitet und war von 1995 bis 2007 Intendant des Senders. Pleitgen, der bis zu seinem Tod in Bergisch Gladbach lebte, galt als einer der einflussreichsten deutschen Journalisten und Medienmacher. (Foto: Pierre-Philippe MARCOU / AFP)

Köln, Deutschland

Der frühere WDR-Intendant Fritz Pleitgen ist tot. Pleitgen sei am Donnerstag im Alter von 84 Jahren gestorben, wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) am Freitag in Köln mitteilte. Pleitgen hatte seit 1963 als Journalist beim WDR gearbeitet und war von 1995 bis 2007 dessen Intendant.

Der bis zu seinem Tod in Bergisch Gladbach lebende Pleitgen galt als einer der einflussreichsten deutschen Journalisten und Medienmacher. WDR-Intendant Tom Buhrow erklärte, Pleitgen sei ein hoch angesehener Rundfunkmanager, Korrespondent und politischer Journalist gewesen. Er habe den WDR entscheidend geprägt.

Dem Fernsehpublikum ist Pleitgen unter anderem durch zahlreiche Moderationen von „Brennpunkt“-Sendungen oder dem ARD-„Presseclub“ bekannt, den er bis 2006 moderierte. 2020 machte Pleitgen, der damals ehrenamtlicher Präsident der Deutschen Krebshilfe war, eine Erkrankung an Bauchspeicheldrüsenkrebs öffentlich.

ran/cfm

© Agence France-Presse

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