Ukraine

Kriegstelegramm LIV.-Jede Minute wird gestorben

Es ist das Ende der Apokalypse in Mariupol. 

Russische Truppen werden in den nächsten Stunden das heftig umkämpfte Stahlwerk Asowstal einnehmen. Der ukrainische Kampf-Kommandant der letzten ausharrenden Kämpfer in dem riesigen ehemaligen Stahlwerk hatte die Kriegsparteien darum ersucht, dass die verbliebenen Zivilisten und vorallendingen die Verwundeten, es sollen 500 etwa sein, per Schiff oder Hubschrauber in ein Drittland evakuiert werden.


Die Welt muss sich klarmachen, hier sterben jede Minute Menschen, egal, ob Ukrainer, Russe oder Soldat, Zivilist.

Man konnte von der Welt, nach den Kriegen des letzten Jahrhunderts andere Lösungen erwarten.

Kadyrow, der dissoziale Tschetschenenführer im Auftrage Putins, frohlockt. Sicherlich ist er um ein Kriegsverbrechen mehr oder weniger nicht verlegen. 


Derweil traf sich Gazprom-Kriegsgewinnler Gerhard Schröder mit Sigmar Gabriel, wie BILD online berichtete. Nur ihrer politischen Fehleinschätzung, Anfang des Jahrtausends, ist der Krieg überhaupt zu verdanken. Nordstream 2 unterstützte mutmaßliche Korruption und Manipulation. 

Frau Schwesig machte sich zur Marionette des Kremls. 

Themenverwandte Artikel

Ukraine-Ein Staat fällt und erfindet sich neu

the kasaan times

Kriegstelegramm XXIV.

the kasaan times

Kriegstelegramm LXXXIV. Kriegsverbrechen, nicht Krieg

the kasaan times

Vorerst 12.000 Elitesoldaten Nordkoreas in Kampfgebiet in der Ukraine

the kasaan times

Litauen spricht sich für Nato-Beitritt der Ukraine aus

the kasaan times

Kriegstelegramm LXX. Vergewaltigung als Waffe und der 77. Jahrestag

the kasaan times

Polizei: Zehn „Folterräume“ in zurückeroberten Gebieten in Ukraine entdeckt

the kasaan times

Kinschal-Hyperschallraketen Angriff auf Ukraine

the kasaan times

Atombombe über dem Schwarzen Meer

the kasaan times

Diskussion über den Einsatz von Langstreckenwaffen gegen Russland

the kasaan times

Aber in Russland gibt es Widerstand gegen den bizarren Feldzug des Wladimir Putin

the kasaan times

Man hat Selenskjy viel verziehen…, aber jetzt..

the kasaan times

Hinterlasse einen Kommentar

*