Großbritannien

UK Brexit – Bitte, lasst die Briten ziehen!

Das schlechteste Beispiel ist natürlich Großbritannien für Europa. Den Briten geht es immer, wie ihren Vorfahren, den Piraten, ums Geld. Ohne Wenn oder Aber. Schiff entern, in dem Fall, die EU, wenn die Vorteile der Entermannschaft erschöpft sind, dann wird gequengelt wie ein ungezogenes Kind am Tisch der Großeltern, um noch ein Stück Schokolade mehr. No ways! Nein, nun muss es gut sein. Wenn das britische Volk abstimmt, für den Brexit ist, dann soll das britische Volk auch die Tragweite des Entschlusses verstehen.

Spätestens wird es den Briten klar, wenn London als Finanzplatz ausgedient hat, Milliarden Pfund an Inventionen abgezogen werden, keine neuen mehr kommen. Die Liste der „Leiden“ ist unendlich, es ist auch müssig den Briten alles aufzuzählen, was dann geschieht, wenn sie es wünschen, soll man sie nicht daran hindern, zu leiden. Die Europäer haben genug unter der Britannien eingesteckt, nun ist es Zeit für die Konsequenzen und jeder bestraft sich selbst so gut er es kann. England wird sich in die wirtschaftliche Steinzeit begeben, , wissenschaftlich in das Mittelalter aufbrechen. Alleine, wie gewünscht sein, und Schottland wird Britannien verlassen. Wir wünschen gute Reise.

Die EU sollte nicht mehr nachgeben, wer sich nicht an die Spielregeln halten will, wer geht, wenn es schwierig ist, wer Europa, das auf den unzähligen Kriegen und politischen Katastrophen aufgebaut wurde, so verachtet, soll gehen. Die Briten können nur noch über den Austritt verhandeln, vielleicht noch über die Höhe von Strafzöllen auf jegliche britische Produkte. Die Einführung der Visumpflicht für Briten wäre ein anderes probates Mittel, um zu zeigen, was Thatcher und die Nachfolger anrichteten. Das Vertrauen ist weg und es werden Generationen vergehen, ehe es wiederkommt.

Wenn der Brexit kommt, dann soll es ganz dicke für Britannien kommen. Es ist und war eine Unsitte, dass Großbritannien immer dann ging, wenn es schwierig wurde. Europa ist auch keine Kolonie, die man, gemäß der Unsitte der Briten, auslutschen kann und dann bei Bedarf ausspuckt, wie ein unartiges Kind.

Das bewies schon die Eiserne Lady Margret Thatcher, die sicherlich für Britannien ihre Vorzüge hatte. Bitte, wer nicht mit am Tisch sitzen möchte, soll sich erheben und zukünftig woanders essen. Das Menü war nie nach dem Gusto der Briten und deren Premierministern, eingeschlossen Margret Thatcher, die unvergessen wie eine politische Matrone durch die europäische Geschichte, noch heute, geistert. Den Briten kann man nur raten in Europa zu verweilen, sonst sieht es schlecht für die Insel und deren Bewohner aus. Finanziell würde sich der Austritt aus der EU insofern bemerkbar machen, dass die Briten durch ein Nein zur Gemeinschaft selbst in die Steinzeit zurückbewegen würden, dort sollten sie zunächst lernen, Feuer zu machen und selbst auf die Jagd zu gehen. Dabei wünschen wir den Bewohner der Insel natürlich alles erdenklich Gute. Sollten die Briten allerdings in der Gemeinschaft bleiben wollen, kraft ihrer Abstimmung, so haben sie danach die kleinsten Brötchen am Katzentisch Europas für die anderen Mitglieder zu schmieren. Wer die Sezession will, muss die Nachteile auch spüren. Es lebe Europa.

Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.

 

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