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Treffen der Kalifat-Freunde in Hamburg-Allermöhe

Titelbild: Beispielbild

In Hamburg-Billbrookist es am vergangenen Samstag zu einem geheimen Treffen von Salafisten gekommen. In einem Veranstaltungsraum der Hamburger Sektion der Bewegung Hizb ut-Tahrir (HuT) versammelten sich bis zu 400 Personen.
Das Motto der Veranstaltung lautete: “Die Gebetsstätten und das Versprechen Allahs”. Gesteuert wurde das Event für Allah von Kalifatbefürwortern. Wer diese Personen waren oder sind, ist nur in Bruchstücken bekannt.

Trotz des harmlos klingenden Namens handelt es sich bei der Hizb ut-Tahrir um eine verfassungsfeindliche Gruppe, die für die Wiederherstellung des Kalifats und die Errichtung eines islamischen Staates unter der Führung eines Kalifen eintritt.
Als prominenter Redner wurde Marcel Krass eingeladen, der seit über 20 Jahren eine feste Größe in der salafistischen Szene in Deutschland ist. Er verbreitet seine radikalen Ansichten über YouTube-Videos.


Interessant ist, dass Marcel Krass vermutlich Kontakt zu Ziad Samir Jarrah hatte, einem der Attentäter des 11. September 2001, der vor dem Terroranschlag in Hamburg Flugzeugbau studiert hatte.


Die Ermittlungsmaßnahmen nach dem 11. September 2001 dürften Teile des Netzwerks in Deutschland überdauert haben. Insbesondere in Hamburg rückten damals unentdeckte Unterstützer der zweiten und dritten Reihe, insbesondere aus St. Georg, in den Vordergrund. Diese Personen scheinen sich nun zusammenzuschließen. Ziel sei die Destabilisierung der demokratischen Grundordnung in der Bundesrepublik. Die Spaltung der Gesellschaft und die Verbreitung ihrer zum Teil pervertierten und verdrehten Sektenpolitik.

Mit gläubigen Moslems haben diese Verantstaltungen nichts mehr zu tun.


Die Anhänger der zu schürenden verfassungsfeindlichen Hetze werden gerade im Zusammenhang mit dem Konflikt im Gaza-Streifen hektisch. Es ist davon auszugehen, dass sich aus diesen Gruppen auch die Spione für den Iran in Deutschland rekrutieren.

Belegt sind für die Zeit um die Jahrtausendwende darüber hinaus Kontakte zwischen Krass und Ziad Jarrah, einem der Attentäter vom 11. September 2001, der vor dem Terroranschlag in Hamburg Flugzeugbau studiert hatte. Beide haben sich wahrscheinlich Ende der 1990er Jahre in St. Georg oder über das „Islamische Zentrum Hamburg“ kennengelernt und mehrmals miteinander telefoniert, unter anderem vor und nach Jarrahs Aufenthalt in einem „al-Qaida“-Trainingslager und zeitnah zu den 9/11-Anschlägen.

Gewöhnlich steht die „Blaue Moschee“ – an der Hamburger Außenalster für den Einfluss des Terrorregimes in Teheran in Deutschland. Von hier aus wird der Einfluss des Mullah-Regimes in Teheran in Europa gesteuert. Seit 1993 wird die Moschee beobachtet.

Ja, da fragt man sich, was beobachtet der Verfassungsschutz eigentlich?

Die Betreiber der Eventlocation in Billbrook gaben an, nicht gewusst zu haben, dass es sich um Islamisten handelte, die den Saal gebucht hatten.

Normalerweise finden hier Hochzeitsfeiern statt, und im Vorfeld versuchten sie, die Veranstaltung abzusagen, was jedoch nicht gelang. Die Sicherheitsbehörden sind besorgt über solche Treffen und die Verbreitung extremistischer Ideologien in Deutschland.

Verschiedene Quellen

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