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Tesla ohne Strom-linksextreme „Vulkangruppe“ zerstört Strommasten

Die linksextreme „Vulkangruppe“ hat einen Anschlag auf die Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Grünheide bei Berlin verübt. Die Gruppe gibt an, Tesla sabotieren zu wollen, weil der US-amerikanische Autohersteller weder grün noch ökologisch noch sozial sei.

Ein Strommast brannte und verursachte einen Stromausfall, der die Produktion bei Tesla stoppte und zahlreiche Haushalte in der Region betraf.

Die Brandenburger Polizei hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ist im Einsatz. Der brandenburgische Innenminister Stübgen sprach von einem „perfiden Anschlag“ auf die Infrastruktur der Stromversorgung.


Bei der „Vulkangruppe“ handelt es sich um eine linksextremistische Gruppierung, die sich zu einer Reihe von Brandanschlägen auf Infrastruktureinrichtungen in Berlin und Brandenburg bekannt hat. Sie richtet sich vor allem gegen Projekte, die aus ihrer Sicht ökologisch oder sozial schädlich sind, wie zum Beispiel Tesla, die Deutsche Bahn oder die Bundeswehr.

Ihre Bekennerschreiben veröffentlicht die Gruppe auf der linksextremen Internetseite Indymedia.org, wo sie sich auch als „anarchistische, militante Gruppe“ bezeichnet. Wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes ermitteln Polizei und Verfassungsschutz gegen die Vulkangruppe.
Die genaue Mitgliederzahl der Vulkangruppe ist nicht bekannt. Die Gruppe agiert im Untergrund und tritt nicht öffentlich in Erscheinung. Nach Schätzungen der Polizei sind etwa 20 bis 30 Personen in verschiedenen Zellen organisiert. Die Gruppe soll seit 2011 aktiv sein. Sie soll mehrere Brandanschläge auf Infrastruktureinrichtungen in Berlin und Brandenburg verübt haben.

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