Iran

Roaring Lion

Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran hat sich seit dem 28. Februar 2026 dramatisch zugespitzt. Die Vereinigten Staaten und Israel haben unter den Namen „Operation Epic Fury“ beziehungsweise „Roaring Lion“ eine massive koordinierte Militäroffensive gegen den Iran gestartet, die mit Luftschlägen, Raketenangriffen und dem Einsatz von B-2-Stealth-Bombern begann. Dabei wurde der oberste iranische Führer Ayatollah Ali Chamenei zusammen mit zahlreichen hochrangigen Regimevertretern getötet, was Teheran als offene Kriegserklärung wertet und zu landesweiter Trauer, aber auch zu harten Vergeltungsankündigungen führte.

In den ersten Tagen zerstörten die Angriffe über 1.000 bis 2.000 Ziele im Iran, darunter Luftabwehrsysteme, Kommandozentralen, Raketenproduktionsstätten, Marineeinrichtungen und unterirdische Raketendepots.

Das US-Militär meldet, bereits neun iranische Kriegsschiffe versenkt und die Marinehauptquartiere weitgehend ausgeschaltet zu haben, während Israel die Luftüberlegenheit über Teheran beansprucht. Auf iranischer Seite gibt der Rote Halbmond inzwischen mindestens 555 Tote durch die Angriffe an, die sich über 131 Provinzen erstrecken.

Als Reaktion startete der Iran massive Vergeltungsschläge mit Raketen und Drohnen gegen Israel sowie US-Militärbasen und zivile Ziele in mehreren Golfstaaten wie den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Bahrain, Kuwait und Saudi-Arabien. Explosionen erschütterten Städte wie Dubai, Doha und Abu Dhabi, eine saudische Ölraffinerie wurde von Drohnen getroffen und der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ging stark zurück. In Israel starben bei iranischen Raketenangriffen mindestens ein Dutzend Menschen, während Hisbollah aus dem Libanon heraus in den Konflikt eingriff und Israel Gegenangriffe startete.

Das US-Militär bestätigte die ersten eigenen Verluste: Drei amerikanische Soldaten wurden getötet und fünf schwer verletzt, unter anderem bei Angriffen auf Basen in Kuwait, wo zudem mehrere US-Kampfflugzeuge abstürzten – die Besatzungen überlebten jedoch. Präsident Donald Trump erklärte in mehreren Statements, die Operation laufe „schneller als geplant“ und werde fortgesetzt, „bis alle Ziele erreicht sind“. Er schätzt die Dauer auf bis zu vier Wochen oder weniger, warnte aber vor weiteren US-Opfern und rief die iranische Bevölkerung sowie Teile des Militärs auf, das Regime zu stürzen und die Waffen niederzulegen. Trump betonte erneut, der Iran dürfe niemals Atomwaffen besitzen, und deutete an, über eine Liste potenzieller Nachfolger Chameneis zu verfügen.

Der Konflikt weitet sich regional aus, die Ölpreise schießen in die Höhe und die internationale Gemeinschaft reagiert alarmiert. Iran lehnt Verhandlungen mit den USA derzeit kategorisch ab und droht mit weiterer Eskalation, während der Nahe Osten in Atem gehalten wird und die Gefahr eines noch größeren Flächenbrands wächst.

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