Deutschland Letzte Generation

„Last Generation“ Innenminister wollen prüfen, ob die Gruppierung eine kriminelle Vereinigung ist

Titelbild: Bild von Steve Buissinne auf Pixabay


„Letzte Generation“ kehrt zurück, um den Staat zu erpressen     

Nach der Besetzung und den gefährlichen Eingriffen in den Luftverkehr, die die „Letzte Generation“ in der vorletzten Woche in dem Berliner Flughafen BER veranstaltete, kehren die Klima-Kleber mit neuem Erpressungspotential zurück.

Undurchsichtiges Geschäftsmodell mit Erpressung

Sie wollen ab der kommenden Woche ihre Aktionen fortsetzen, solange, bis die Bundesregierung einlenkt und ein Tempolimit von 100 km/h beschließt. Dazu verlangen sie das 9-Euro Ticket, für wen auch immer.

Aber nun treten die Innenminister der Länder auf den Plan. So soll jetzt ein Lagebild erstellt werden, um festzustellen, ob die „Letzte Generation“ eine kriminelle Vereinigung ist.

Das teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mit, der den Vorsitz in der Innenministerkonferenz innehat.

Derweil fabuliert die „Letzte Generation“ über den gesellschaftlichen Druck, der die Freilassung der Gefangenen aus bayerischen Gefängnissen erreicht hätte.

Die „Letzte Generation“ will die Aktionen auch über Weihnachten und bis ins Jahr 2023 weiterführen.

Auf der Seite dieser sehr undurchsichtigen Organisation wird mit völlig unflektierten Schilderungen der Staat schlecht gemacht und mit jeder, dieser nicht bewiesenen Feststellungen, versucht, Spenden zu generieren.

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