silver steel mining crane on black rocky soil during daytime
Allgemeine Nachrichten

Lützerath – Utopia dieser Tage

Titelbild: Beispielbild

Der Zankapfel Lützerath wurde zu einer Festung umgebaut, die illegale Chaoten verwenden, um den Staat unter Druck zu setzen. Man wundert sich: Palisaden, eingegrabene Gasflaschen etc. 

Weshalb? 

Nichts deckt den Widerstand in Lützerath. Der Staat muss für Energie einer Volkswirtschaft sorgen!

Der Staat hat Verantwortung für 85 Millionen Menschen, die auf seinem Territorium leben. Der Staat sind wir alle. Die meisten fürchten die Energiekrise, steigende Preise und Inflation.

Lützerath muss nach vielen Überlegungen dem Fortschritt weichen. 

Man muss allerdings klar sagen, was man über diese Aktionen denkt. 

Nein, wir wollen nicht maximal 100 km/h fahren, wir wollen nicht nur Körner fressen und ins Mittelalter zurückkehren, wo jeder jeden mit Steinen werfen und Trutzburgen errichten durfte, die dann der Bockigkeit und dem Selbstdarstellungswillen einiger galten. Damals den Lehnsherren, heute den fragwürdigen Umweltschützern.

Die Generation der 1980er hat begriffen, Gewalt erzeugte Gegengewalt und verhärtete die Fronten auf Jahre. Die Aktionen von damals waren ehrlich und von dem Willen getragen, etwas zu verändern. Heute sind die Aktionen fragwürdig und von anderem Geist getragen. 

Die Klimakrise betrifft uns alle und nicht nur die maulschlauen Kinder einer Wohlstandsschicht, die sich für ihre Aktionen bezahlen lassen und in sektenartigen Wohngruppen zusammenhausen. 

Wir wollen über Klimaschutz reden, nicht über die Selbstdarstellung einiger Weniger, die daraus finanzielle und persönliche Vorteile gewinnen wollen. Mehr ist das nicht, der Klimaschutz ist dabei nur nebensächlich. 

Man kann sagen, das war alles schon einmal da, Startbahn West und die Anti-Atom-Proteste in den 1970ern. Doch auch die Grünen hatten damals eingesehen, nur mit parlamentarischen Mitteln kommt man zum Ziel. 

Dass eine Armada von Bereitschaftspolizei in der Energiekrise durch den Ukraine-Konflikt anrücken muss, um das ehemalige bäuerliche Land zu räumen, dass die RWE jetzt für den Tagebau verwenden will, ist die Utopia der Situation.

Da beschweren sich die Anführer dieser gewaltbereiten Szene, dass Busse, Fahrzeuge stundenlang gestern bei Hamburg kontrolliert wurden. Auch der Staat hat das Recht sich zu schützen, uns alle zu schützen.

Steine auf Beamte zu werfen, wie es nun am Sonntag geschehen ist, und den Beamten aus dem rotzfrechen Mund der Protestler zu sagen, dass sie das Schicksal Polizist selbst gewählt haben, haut dem Fass den Boden heraus. 

Die selbstgerechten Klima-Schützer, deren Anspruch Randale sind, sollten nicht den ersten Stein werfen. Wer Steine wirft, hat nicht das 1,5-Grad-Ziel im Auge. Das muss diese weltfremden Aktivisten deshalb sehr hart treffen, weil es nichts mehr mit Demokratie oder dem hehren Ziel von Umweltschutz zu tun hat, sondern letztlich nur Putin dient, der sich über jeden Krawall in Deutschland freut, weil es die Gesellschaft polarisiert. Das ist ganz im Sinne von Putin.

Themenverwandte Artikel

Bei Dutroux erneut in Haft kinderpornografisches Material gefunden worden

the kasaan times

Keanu Reeves bei Cadillac in Bahrain

the kasaan times

Es hat sich ausgekraht- Hetzer Krah verlässt Bundesverstand der AfD

the kasaan times

Das Affentheater um Kaka, den Makaken

the kasaan times

Bericht über ein AfD-Jugendtreffen, bei dem angeblich “Arbeitslager” für Migranten und Juden etc. geplant wurden.

the kasaan times

Auf dem Kriegspfad mit Winnetou

the kasaan times

Putin drohte Johnson- ‚Boris, ich will dich nicht verletzen, aber mit einer Rakete wäre es nur eine Minute‘ oder so“,

the kasaan times

Hat sich Schlachter Assad nach Moskau abgesetzt?

the kasaan times

UNO: Mehr als 470 Opfer von Banden-Gewalt binnen zehn Tagen in Haiti

the kasaan times

Polizei in Oslo ermittelt nach tödlichen Schüssen wegen Terrorverdachts

the kasaan times

Manöver auf belarussischer Seite nahe der Suwałki-Lücke

the kasaan times

Eisenbahner-Streik in Griechenland-Verkehrsminister Karamanlis tritt zurück

the kasaan times

Hinterlasse einen Kommentar

*