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Lukaschenko zementiert seine Macht

Titelbild: Beispielbild Pixabay

Die Präsidentschaftswahl in Belarus am 26. Januar 2025 steht im Mittelpunkt der internationalen Beobachtung, da sie als nicht demokratisch und manipuliert gilt.

Von Alexander Lukaschenko, der seit 1994 das Land mit autoritärer Hand regiert, wird erwartet, seine Macht erneut zu sichern, ohne ernsthafte Opposition. Die hat er vernichtet. Es gibt keine echten Gegenkandidaten, und die Opposition wurde weitgehend ausgeschaltet. Die Wahlen werden als Farce bezeichnet, da sie weder frei noch fair sind.

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Lukaschenko ist in der Vergangenheit mit harter Hand gegen Proteste vorgegangen, was zu einer Atmosphäre der Angst geführt hat. Die Wahl dient nicht nur zur Machtbestätigung, sondern auch als Demonstration der Kontrolle über das Land.

Belarus‘ Souveränität ist stark eingeschränkt, insbesondere durch die enge wirtschaftliche und politische Bindung an Russland. Die Wahlen und Lukaschenkos Machtposition werden auch durch diese Abhängigkeit beeinflusst.Nach den Massenprotesten 2020, die auf die letzte umstrittene Wahl folgten, hat das Regime Maßnahmen ergriffen, um ähnliche Proteste zu verhindern.

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