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Neue Erkenntnisse in Sachen Sabotage Nord Stream 2-Pipeline

Verschiedene Quellen Titelbild Josef Streichholz

Die Sabotage der Nord Stream 2-Pipeline im September 2022 bleibt ein komplexes und umstrittenes Thema. Laut aktuellen Berichten soll der damalige Oberbefehlshaber der Ukraine, Walerij Saluschnyj, die Operation autorisiert haben. Die Sabotage wurde von einem Team ukrainischer Taucher durchgeführt, die größtenteils Zivilisten waren.

Die Operation soll etwa 300.000 US-Dollar gekostet und privat finanziert worden sein .

Es gibt jedoch keine Beweise dafür, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vorab informiert war oder die Sabotage genehmigt hat, doch weisen Fakten darauf hin, dass er es nicht verhindert hat.

Deutsche Ermittler konzentrieren sich auf eine Segeljacht namens „Andromeda“, die im Zusammenhang mit der Sabotage steht. Ein mutmaßlicher Saboteur, Wolodymyr S., konnte knapp entkommen und wird weiterhin gesucht.

Die USA und Deutschland haben keine Beweise gefunden, die Russland direkt mit der Sabotage in Verbindung bringen. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Saboteure wahrscheinlich ukrainische oder russische Staatsangehörige waren.

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