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Ein weiteres Drama im Mittelmeer-Dutzende ertrunken

Titelbild: Beispielbild

Die Zahl der Migranten, die gestern Morgen in „Steccato“ di Cutro, etwas mehr 20 Kilometer von Crotone entfernt, ums Leben kamen, nachdem das Fischerboot, mit dem sie nach Italien unterwegs waren, auseinanderbrach, ist auf mindestens 59 gestiegen. Es wird erwartet, dass diese Zahl noch weiter steigt. Dies meldet ANSA.

Ministerpräsidentin Meloni drückte ihr tiefes Bedauern über den Verlust von so vielen Menschenleben aus.

Sie wolle den Schleppern ab jetzt das Leben schwer machen. Derzeit ist noch nicht geklärt, welche Schlepperorganisation dahinter steht.

Die italienischen Rettungskräfte geben an, dass etwa 150 Migranten auf dem maroden Boot zusammengedrängt waren, einige Überlebende sprechen von etwa 180, andere von mindestens 250 Flüchtlingen, wobei eine Schätzung dadurch erschwert wird, dass die Überlebenden kein Englisch sprechen. Die Flüchtlinge kommen aus Pakistan, Somalia und Afghanistan.

Unter den festgestellten Opfern (30 Männer und 29 Frauen) befinden sich 14 Minderjährige. Darunter sind zwei Zwillinge im Alter von wenigen Jahren und ein wenige Monate altes Baby. Es gibt Schätzungen, nach denen etwa 20 Kinder bei dem Unglück ums Leben gekommen sein könnten.

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