Fauna

Über den aussterbenden Schneeleoparden

Titelbild: NABU/Christian Martischius & Sara Sun Hee Schuh

Er wird der Geist genannt.

Der Schneeleopard ist eine Großkatze, die in den Hochgebirgen Zentralasiens zu Hause ist.

Er hat ein dichtes, graues Fell mit schwarzen Flecken. Es schützt ihn vor Kälte und dient ihm als gute Tarnung. Zum Balancieren und Wärmen hat er einen langen, buschigen Schwanz.

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Er kann nicht brüllen, sondern nur schnurren und ist kleiner und leichter als andere Großkatzen. Er ernährt sich in erster Linie von Huftieren, wie z. B. wilden Schafen und Ziegen, aber auch von Nagetieren und Vögeln. Er jagt als Anschleichjäger und kann bis zu 16 Meter weit springen.

Der Schneeleopard lebt als Einzelgänger. Sein Revier markiert er mit Urin und Kratzspuren. Er paart sich im Winter. Die Weibchen bringen nach etwa 100 Tagen Tragzeit zwei bis drei Junge zur Welt, die sie in einer Höhle aufziehen. Der Schneeleopard ist durch Wilderei, Lebensraumverlust und Mangel an Beutetieren stark in Gefahr. In freier Wildbahn werden nur noch etwa 4000 bis 6400 Schneeleoparden gezählt.

Es gibt verschiedene Schutzprojekte, wie der NABU, die sich bemühen, diese faszinierende Raubkatze zu erhalten und zu schützen..

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