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Trump

Ein ganz mieser Charakter – Donald John Trump rechte Paramilitärs wollten Gretchen Whitmer entführen

Wildwest Methoden

In den USA häufen sich die Unglaublichkeiten, im Wahlkampf noch mehr als zuvor. Nachdem Trump Monate die Existenz des Coronavirus geleugnet hatte, infizierte er sich und sein Umfeld. Natürlich bekam er die beste mögliche Behandlung  mit Antikörpern und stand ein paar Tage nach der Bekanntgabe der Infektion auf dem Balkon des Weißen Hauses und hechelte nach Luft. 

Nicht jeder Amerikaner kann sich eine solche Therapie leisten. Zumal diese noch nicht einmal zugelassen ist. Trump desinformiert wie immer.  Das hielt ihn allerdings nicht von seinen gewöhnlichen Hassparolen ab. Der Wahlkampf ist zu einer extrem miesen Show verkommen. Bitterer Beigeschmack, die rechten Terror-Milizen, die Trump in Warteposition lässt, haben versucht die Intimfeindin von Donald Trump, die demokratische Gouverneurin von Michigan zu entführen. Gretchen Whitmer zeigte sich völlig schockiert über die Umstände der Vorbereitung der Tat.  Das FBI vereitelte den Plan im letzten Augenblick. Solche Taten sind ganz nach dem Geschmack von Donald Trump, der einen Vorgeschmack auf das gibt, was geschieht, wenn er die Wahl verliert. Eine friedliche Übergabe hatte Trump von vornherein ausgeschlossen, weil er sicher ist, ob über 212 .000 Corona Toten, dass er die Wahl gewinnt. 

Scheinbar existieren Bürgerwehren, die jegliche Form von Opposition in den USA unterdrücken sollen. 

Schon im Frühjahr hatte Trump selbst in Deutschland versucht, einen Impfstoff zu erpressen. 

Niemand will glauben, was er derzeit über Donald Trump lesen kann.

Trump nimmermüde, wenn es darum geht aus der Not Dritter Profit zu schlagen, hat auch in dem Coronavirus seine Berufung gefunden. Trump bauernschlau und verschlagen, wie alles, was er tut, macht und sich zurechtbiegt, versucht Profit aus dem möglichen Tod von Millionen Menschen zu machen. 

Diesmal geht es um das Tübinger Unternehmen CureVac, das dabei ist einen Impfstoff gegen Corona zu entwickeln, den sich Trump exklusiv sichern will. 

Wie ein Aasgeier kreist er über dem Leid von Millionen, die sich vor dem Virus fürchten und wartet darauf, dass er zum Zuge kommt, um noch den letzten Cent Profit aus der weltweiten Krise zu schlagen. Zudem wäre die Welt für Trump erpressbar, seinen Unmensch-Theorien zu folgen. 

Hat Trump für den Profit schon spitzeln lassen?

Man denke an die Mauer und seine Verbindungen zu den Firmen, die diese Mauer zu errichten wollen, versucht das Tübinger Unternehmen CureVac mit allen möglichen Mitteln in die Vereinigten Staaten zu locken, um einen Impfstoff gegen Corona ausschließlich für Amerika zu produzieren. Er, der widerwärtige Selbstdarsteller, der sinnbildlich über Leichen geht, um noch einen Dollar für seine Tasche zu stopfen, würde den Tod von Millionen in Kauf nehmen, um diesen Profit zu sichern. Die Frage ist, hat Trump die US-Geheimdienste eingesetzt, um spitzeln zu lassen, in einem Unternehmen, an dem auch Bill Gates und andere beteiligt sind? Gerade kürzlich wurde der CEO der Tübinger Firma ausgetauscht. 

Wenn ja, muss es zum Bruch mit den USA kommen, bis Donald Trump nicht mehr der Machthaber im Weißen Haus ist. Europa muss sich von einem Menschen distanzieren, der zunächst durch extreme Dummheit in der Krise glänzt und dann für sich den Profit raffen will. Sonst aber geht ihn das Virus nichts an, wie er bekundete. 

Trump zeigt in dieser Krise, die die Welt an den Rand des Abgrundes lenkt, Trump im eigenen so populistische Nationalismus seinen wahren Charakter. Den einer jämmerlichen dissozialen Krämer-Seele. bis auf die Knochen niesen Charakter, der nunmehr nach erheblichen Sanktionen schreit.

Sein Verhalten schreit nach Sanktionen der Weltgemeinschaft, die dringend auf den Impfstoff angewiesen ist. Trump stört die fieberhafte Arbeit der Wissenschaftler in seiner von Menschenverachtung geprägten Weltvorstellung, indem er dubiose Angebote an die Wissenschaftler macht. Er belästigt sie dadurch, und hält sie mit seinem selbstgemachten Flegeleien von der Arbeit ab.  Dass er mit der Bundesregierung Streit im Hintergrund vom Zaun bricht, um den Willen eines dummen kleinen Jungen, namens Donald John Trump zu bekommen, stört den Staatsapparat noch mehr. Es wurde über Verstaatlichung gesprochen, auch das schreckt Trump nicht ab.  Mit einer Menschenverachtung, die ihres Gleichen sucht, um seinem kruden Weltbild von reich und arm, um Profit um jeden Preis, selbst zu dem Preis von mehreren Millionen Toten, sieht man sich wieder bestätigt, dass der trumpsche Faschismus ein Weltbild von gestern ist.

Die Bundesregierung tut gut daran, Trump zur Persona non grata zu erklären. 

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