Rezepte

Deftige Bohnensuppe

 

Titelbild:kasaan Media, 2026

Hier ist ein ausführliches Rezept für die herzhafte grüne Bohnensuppe (auch Bohneneintopf genannt), die auf dem Foto zu sehen ist. Es handelt sich um eine klassische deutsche Hausmannskost mit frischen grünen Bohnen, Kartoffeln, Möhren, Speckwürfeln und in Scheiben geschnittenen Würstchen, eine Art Jagdwurst, Debreziner oder ähnliche geräucherte Wurst.

Die Suppe ist deftig, würzig und perfekt für kühle Tage. Sie ergibt ca. 4–6 Portionen und ist in etwa 50–60 Minuten fertig (wenn du frische Bohnen verwendest).

Zutaten (für 4–6 Portionen)
– 500–600 g frische grüne Bohnen (Schnittbohnen oder Stangenbohnen; alternativ 2–3 Gläser/Dosen abgetropft)
– 400–500 g Kartoffeln (festkochend, geschält und gewürfelt)
– 2–3 Möhren (ca. 200–250 g, geschält und in Scheiben oder Würfel geschnitten)
– 1 große Zwiebel (fein gewürfelt)
– 100–150 g durchwachsener Speck(in kleine Würfel geschnitten; für das Raucharoma)
– 300–400 g Wurst (z. B. Jagdwurst, Debreziner, Mettenden oder Wiener Würstchen – in ca. 0,5–1 cm dicke Scheiben geschnitten)
– 1–1,5 Liter Fleischbrühe oder Gemüsebrühe (je nach gewünschter Dicke der Suppe)
– 1–2 EL Öl oder Butterschmalz zum Anbraten
– Gewürze und Kräuter:
– 1 TL getrocknetes Bohnenkraut (sehr wichtig für den typischen Geschmack!)
– Salz und frisch gemahlener Pfeffer
– Optional: 1 Lorbeerblatt, etwas Knoblauch (1 Zehe), eine Prise Majoran oder Petersilie
– Zum Abschmecken (optional): Ein Schuss Apfelessig oder etwas Zucker, um die Säure auszubalancieren
– Zum Servieren:

Hier ist ein ausführliches Rezept für die herzhafte grüne Bohnensuppe (auch Bohneneintopf genannt), die auf dem Foto zu sehen ist. Es handelt sich um eine klassische deutsche Hausmannskost mit frischen grünen Bohnen, Kartoffeln, Möhren, Speckwürfeln und in Scheiben geschnittenen Würstchen (vermutlich eine Art Jagdwurst, Debreziner oder ähnliche geräucherte Wurst).

Die Suppe ist deftig, würzig und perfekt für kühle Tage. Sie ergibt ca. 4–6 Portionen und ist in etwa 50–60 Minuten fertig (wenn du frische Bohnen verwendest).

 Zutaten (für 4–6 Portionen)
– 500–600 g frische grüne Bohnen (Schnittbohnen oder Stangenbohnen; alternativ 2–3 Gläser/Dosen abgetropft)
– 400–500 g Kartoffeln (festkochend, geschält und gewürfelt)
– 2–3 Möhren (ca. 200–250 g, geschält und in Scheiben oder Würfel geschnitten)
– 1 große Zwiebel (fein gewürfelt)
– 100–150 g durchwachsener Speck (in kleine Würfel geschnitten; für das Raucharoma)
– 300–400 g Wurst (z. B. Jagdwurst, Debreziner, Mettenden oder Wiener Würstchen – in ca. 0,5–1 cm dicke Scheiben geschnitten)
– 1–1,5 Liter Fleischbrühe oder Gemüsebrühe (je nach gewünschter Dicke der Suppe)
– 1–2 EL Öl oder Butterschmalz zum Anbraten
– Gewürze und Kräuter:
– 1 TL getrocknetes Bohnenkraut, sehr wichtig für den typischen Geschmack!)
– Salz und frisch gemahlener Pfeffer
– Optional: 1 Lorbeerblatt, etwas Knoblauch (1 Zehe), eine Prise Majoran oder Petersilie
– Zum Abschmecken(optional): Ein Schuss Apfelessig oder etwas Zucker, um die Säure auszubalancieren
– Zum Servieren: Frische gehackte Petersilie, eventuell ein Klecks Schmand oder Sauerrahm

 Zubereitung – Schritt für Schritt

1. Vorbereitung der Zutaten:
– Die grünen Bohnen waschen, die Enden abschneiden und in ca. 2–3 cm lange Stücke schneiden („schnippeln“).
– Kartoffeln und Möhren schälen und in mundgerechte Würfel bzw. Scheiben schneiden.
– Zwiebel und Speck würfeln, die Wurst in Scheiben schneiden.

2. Anbraten für den Geschmack:
– In einem großen Topf das Öl oder Butterschmalz erhitzen. Den Speckwürfel darin bei mittlerer Hitze knusprig auslassen (ca. 4–5 Minuten).
– Die gewürfelte Zwiebel (und optional den Knoblauch) dazugeben und glasig dünsten. Das gibt der Suppe eine schöne Basis und Röstaromen.

3. Gemüse und Brühe hinzufügen:
– Die geschnittenen Bohnen, Möhren und Kartoffeln in den Topf geben. Alles kurz mit andünsten (1–2 Minuten).
– Mit der heißen Brühe ablöschen, bis das Gemüse gut bedeckt ist (ca. 1–1,2 Liter zuerst). Das Lorbeerblatt und das Bohnenkraut dazugeben.
– Aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und bei geschlossenem Deckel ca. 25–35 Minuten köcheln lassen, bis die Bohnen und Kartoffeln weich, aber noch leicht bissfest sind. Rühre gelegentlich um.

4. Die Würstchen hinzufügen:
– In den letzten 10 Minuten die Wurstscheiben in die Suppe geben. Sie müssen nur heiß werden und ihren Geschmack abgeben – nicht zu lange kochen, sonst werden sie zu weich.
– Falls die Suppe zu dick wird, noch etwas Brühe nachgießen. Soll sie sämiger sein, kannst du einen Teil der Kartoffeln mit einer Gabel zerdrücken oder 1–2 EL Mehl (in etwas kalter Brühe angerührt) einrühren und kurz aufkochen.

5. Abschmecken und finalisieren:
– Mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Bohnenkraut oder Majoran nachwürzen. Ein kleiner Schuss Apfelessig oder eine Prise Zucker harmoniert die Aromen wunderbar.
– Den Topf vom Herd nehmen und frische gehackte Petersilie unterrühren.

6. Servieren:
– Die Suppe heiß in tiefen Tellern anrichten. Dazu passt frisches Bauernbrot, Brötchen oder ein Klecks Sauerrahm obendrauf. Auf dem Foto sieht man die Wurstscheiben schön sichtbar obenauf – das macht sie besonders appetitlich!

Tipps für den besten Geschmack
– Frische vs. Dose/ Glas: Frische Bohnen schmecken am besten. Bei Dosenbohnen die Garzeit deutlich verkürzen (ca. 15–20 Minuten) und die Flüssigkeit aus dem Glas mit in die Suppe geben.
– Vegetarische Variante: Speck und Wurst weglassen, stattdessen geräuchertes Paprikapulver oder mehr Kräuter verwenden und mit Gemüsebrühe kochen.
– Noch herzhafter: Etwas Suppengrün (Sellerie, Lauch) mitkochen oder in der letzten Phase eine Handvoll gehackten Schinken dazugeben.
– Aufbewahrung: Die Suppe hält sich im Kühlschrank 2–3 Tage und schmeckt aufgewärmt oft noch besser. Einfrieren ist ebenfalls möglich (ohne die Wurst vorher herausnehmen).

Diese Suppe ist flexibel – je nach Region oder was im Kühlschrank ist, variieren die Würste oder das Gemüse leicht. Sie schmeckt genau wie auf dem Bild: schön dick mit vielen Bohnenstücken, Kartoffel- und Möhrenwürfeln und den rosafarbenen Wurstscheiben.

Guten Appetit! Wenn du eine Variante brauchst (z. B. mit weißen Bohnen, schärfer oder schneller), sag einfach Bescheid.

Frische gehackte Petersilie, eventuell ein Klecks Schmand oder Sauerrahm

 Zubereitung – Schritt für Schritt

1. Vorbereitung der Zutaten:
– Die grünen Bohnen waschen, die Enden abschneiden und in ca. 2–3 cm lange Stücke schneiden („schnippeln“).
– Kartoffeln und Möhren schälen und in mundgerechte Würfel bzw. Scheiben schneiden.
– Zwiebel und Speck würfeln, die Wurst in Scheiben schneiden.

2. Anbraten für den Geschmack:
– In einem großen Topf das Öl oder Butterschmalz erhitzen. Den Speckwürfel darin bei mittlerer Hitze knusprig auslassen (ca. 4–5 Minuten).
– Die gewürfelte Zwiebel (und optional den Knoblauch) dazugeben und glasig dünsten. Das gibt der Suppe eine schöne Basis und Röstaromen.

3. Gemüse und Brühe hinzufügen:
– Die geschnittenen Bohnen, Möhren und Kartoffeln in den Topf geben. Alles kurz mit andünsten (1–2 Minuten).
– Mit der heißen Brühe ablöschen, bis das Gemüse gut bedeckt ist (ca. 1–1,2 Liter zuerst). Das Lorbeerblatt und das Bohnenkraut dazugeben.
– Aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und bei geschlossenem Deckel ca. 25–35 Minuten köcheln lassen, bis die Bohnen und Kartoffeln weich, aber noch leicht bissfest sind. Rühre gelegentlich um.

4. Die Würstchen hinzufügen:
– In den letzten 10 Minuten die Wurstscheiben in die Suppe geben. Sie müssen nur heiß werden und ihren Geschmack abgeben – nicht zu lange kochen, sonst werden sie zu weich.
– Falls die Suppe zu dick wird, noch etwas Brühe nachgießen. Soll sie sämiger sein, kannst du einen Teil der Kartoffeln mit einer Gabel zerdrücken oder 1–2 EL Mehl (in etwas kalter Brühe angerührt) einrühren und kurz aufkochen.

5. Abschmecken und finalisieren:
– Mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Bohnenkraut oder Majoran nachwürzen. Ein kleiner Schuss Apfelessig oder eine Prise Zucker harmoniert die Aromen wunderbar.
– Den Topf vom Herd nehmen und frische gehackte Petersilie unterrühren.

6. Servieren:
– Die Suppe heiß in tiefen Tellern anrichten. Dazu passt frisches Bauernbrot, Brötchen oder ein Klecks Sauerrahm obendrauf. Auf dem Foto sieht man die Wurstscheiben schön sichtbar obenauf – das macht sie besonders appetitlich!

 Tipps für den besten Geschmack
– Frische vs. Dose/ Glas: Frische Bohnen schmecken am besten. Bei Dosenbohnen die Garzeit deutlich verkürzen (ca. 15–20 Minuten) und die Flüssigkeit aus dem Glas mit in die Suppe geben.
– Vegetarische Variante: Speck und Wurst weglassen, stattdessen geräuchertes Paprikapulver oder mehr Kräuter verwenden und mit Gemüsebrühe kochen.
– Noch herzhafter: Etwas Suppengrün (Sellerie, Lauch) mitkochen oder in der letzten Phase eine Handvoll gehackten Schinken dazugeben.
– Aufbewahrung: Die Suppe hält sich im Kühlschrank 2–3 Tage und schmeckt aufgewärmt oft noch besser. Einfrieren ist ebenfalls möglich (ohne die Wurst vorher herausnehmen).

Diese Suppe ist flexibel – je nach Region oder was im Kühlschrank ist, variieren die Würste oder das Gemüse leicht. Sie schmeckt genau wie auf dem Bild: schön dick mit vielen Bohnenstücken, Kartoffel- und Möhrenwürfeln und den rosafarbenen Wurstscheiben.

Guten Appetit! Wenn du eine Variante brauchst (z. B. mit weißen Bohnen, schärfer oder schneller), sag einfach Bescheid.

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