Ukraine

Kriegstelegramm XV.

Titelbild:

Blockierte Straße in Butscha, 25 km nordwestlich von Kiew, am 1. März

Mvs.gov.ua

Niemand weiß eigentlich, was Wladimir Putin erreichen will, außer seine eigene Macht noch auf ein paar lächerliche Monate zu sichern.

In den russischen Städten knirscht es. Russen stehen nicht auf Angriffskrieg und augenscheinlich nicht mehr auf ihre Führung.

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Putin gilt auch bei den normalen Russen mittlerweile als die Ursache des Krieges, der nicht Krieg, sondern Sonderoperation genannt werden muss, sonst droht Lagerhaft.

Was Gerhard Schröder im Kreml macht, außer seinen alten Freund Putin zu besuchen, erschließt sich niemandem.

Der Ring um Kiew wird immer enger geschnürt.

Doch der Russe sollte sich nicht zu sicher sein, die Stadt schnell einzunehmen. Auf die Aggressoren warten unzählige Verteidiger und Hindernisse. Danach ein Guerillakrieg, den Selenskij schon vorher ankündigte. Die Truppen sollen derzeit ungefähr 25 km vom Stadtkern entfernt sein.

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Millionen Flüchtlinge sind unterwegs, man könnte fast meinen, dass Putin diese als Waffe benutzt.

Doch Putin hat schon neue Ziele im Visier, er ließ über den Sprecher Balajew ausrichten, dass die NATO gewarnt worden war, weitere Truppen im Baltikum zu stationieren. Putin, so wird jedem klar, sucht die absolute Konfrontation. Das heißt, Putin sucht den 3. Weltkrieg, wie andere Pilze im Wald. Alles andere ist Kreml-Propaganda, denn Putin ist, trotz internationaler Warnungen, über die Ukraine hergefallen. Das nennt man Angriffskrieg und nicht Befreiung.

Die schwangere Frau, deren Rettung aus dem Entbindungsheim in Mariupol diese Woche auf einem Foto von AP festgehalten wurde, hat ein Mädchen zur Welt gebracht, meldet CNN in Atlanta.

Laut Lidl und Schwarz in Neckarsulm werden derzeit keine russischen Produkte mehr in den Kaufland- und Lidl Märkten verkauft. Colgate-Palmolive und andere Firmen schränken die Belieferung nach Russland ein.

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