Allgemeine Nachrichten

Sprengstoff-Gadget in Pager eingebaut

Titelbild: Beispielbild eines Pagers Digitaler Meldeempfänger (zum Empfang von Textnachrichten), Florian Fuchs

Gestern ereignete sich im Libanon eine Serie von Explosionen, bei denen von zahlreichen Personen getragene Pager gleichzeitig detonierten. Mindestens elf Menschen starben und etwa 2.750 wurden verletzt. Besonders betroffen waren Mitglieder der Hisbollah, einer pro-iranischen Miliz, die diese Pager zur Kommunikation benutzten, um über Handy nicht von Israel geortet werden zu können.

Dabei wurde auch der iranische Botschafter verletzt.

CBD VITAL

In die Pager waren kleine Sprengstoffmengen eingebaut, wie die New York Times in ihrer heutigen Ausgabe meldet. Gold Apollo, der taiwanesische Hersteller der Pager teilte nur mit, dass die Geräte in Lizenzbau in Ungarn gefertigt worden wären. Die Firma wies jegliche Schuld von sich.

Die Explosionen ereigneten sich hauptsächlich in den südlichen Vororten von Beirut und im Süden des Landes, wo die Hisbollah stark vertreten ist. Es wird vermutet, dass die Explosionen durch manipulierte Batterien in den Pagern verursacht wurden. Die libanesische Regierung hat alle Krankenhäuser in höchste Alarmbereitschaft versetzt und die Bevölkerung aufgefordert, keine Funkgeräte zu benutzen.

CBD VITAL

Die weiteren Hintergründe der Explosionen sind noch unklar, es wird jedoch spekuliert, dass es sich um einen koordinierten Anschlag handeln könnte.

Themenverwandte Artikel

Dramatische Entwicklung in Südkorea

the kasaan times

Wer nicht unbedingt fahren muss, sollte Zuhause bleiben

the kasaan times

Wird Sanna Marin wiedergewählt?

the kasaan times

„Tropen-Trump“ Bolsonaro zu 27 Jahren verurteilt

the kasaan times

„Königreich Deutschland“ verboten

the kasaan times

Großer Ärger für Radim Passer

the kasaan times

Erhebliche Schäden durch Unwetter in Deutschland

the kasaan times

Brasilien will mit China eine Initiative zur Beendigung des Ukraine-Krieges starten

the kasaan times

Ein frohes und friedliches 2025

the kasaan times

Proteste nach Tod von 22-Jähriger im Iran nach Festnahme durch Sittenpolizei

the kasaan times

Es ist unanständig, die WM in Katar nicht zu boykottieren

the kasaan times

Manöver auf belarussischer Seite nahe der Suwałki-Lücke

the kasaan times

Hinterlasse einen Kommentar

*