Pressefreiheit

Einen eigenen Beitrag für alle Journalisten und Blogger aus der Ukraine und Russland

Keine Rückkehr zu den Zuständen bei den Stalinisten

Wenn es für Journalisten und Bürger unter Putin keine Freiheit mehr gibt, müssen wir alle Widerstand leisten. Diesen Umstand schuldet die Welt den tapferen Ukrainern für ihren Teil, anno 1989. Aber auch die ehemalige Sowjetunion hatte sich dem europäischen Haus verschrieben. Putin allerdings nicht.

Zur Erinnerung: 

Immer werden Journalisten unter dubiosesten Umständen bedroht und zum Schweigen angehalten.
Europa verbindet eine große Freundschaft mit der Ukraine, die auch durch Krieg nicht zu brechen ist.
Gerade deshalb:
Jeder kann Widerstand leisten. Sogar wir hier. Sie da.

Wenn es keine Hoffnung mehr gibt, dass die Pressefreiheit wiederhergestellt wird, verstehen wir es als das, was es wirklich ist:

Wir alle müssen eine Tür für die Freiheit öffnen.

Nicht Solidarität mit der Despoten-Mafia in Moskau zeigen und den nächsten Urlaub mit dem Transsib buchen.

Dazu muss sich vieles in Russland ändern, um an den Roten Platz zurückkehren zu wollen. Der Rechtsstaat muss im Sinne der europäischen Werte in Russland wieder hergestellt werden. 

Diktatoren zu beleidigen ist sinnfrei. Sie wissen, wir mögen sie nicht.

Wir werden unsere Tür für jeden öffnen, der das Gefängnis, Urteile für freie Meinungsäußerung oder für das Schreiben fürchten muss. Für Fake-News, die dem Regime in Moskau nicht gefallen, stehen fünfzehn Jahre Haft. Alles ist Fake-News, was dem Neofaschisten Putin nicht in seine Diktatur passt. 

Schweigen wäre absurd und eine feige Geste, mit der man nicht gegen eine Diktatur des Regimes unter Putin vorgehen kann. Es ist nicht gegen das tapfere ukrainische und russische Volk gedacht.

Wir vertrauen auf Gott und auf die Freiheit. Was geredet wird, ist nicht der Punkt, was man tut ist wichtiger für uns.

Putin ist ein Diktator, noch kein Stalin. Doch ein elender demokratiehassender Despot. Ein fremdenfeindlicher Rassist. Ein widerlicher Kriegstreiber. Ein Kriegsverbrecher.

In diesem Kontext zolle ich Respekt gegenüber Freiheit und Demokratie und Respekt für den Glauben gegenüber allen, die sich gegen Diktatoren stellen.

Jeder russische und ukrainische Kollege, der nicht genannt werden möchte, kann hier veröffentlichen. Wir richten einen eigenen Blog ein. 

Wir prüfen den Artikel auf Plausibilität und Wahrhaftigkeit. Niemand muss fürchten, dass jemand ihn oder sie verfolgen wird.

Jedes kleine Detail des Regimes wird gezeigt. Diktatoren sollen sich fürchten, auch die, die es werden wollen. Kein demokratischer Apparat geht über zu Einschüchterungen, und alle Zeitungen können nicht auf  Putin-Linie sein.

Der ehemalige Reichspropagandaminister Dr.Joseph Goebbels nannte es Gleichschaltung. Die russische Diktatur wird es sicherlich anders verklausulieren. Es ist genauso furchtbar.
Wir kämpfen gegen politisches Verhalten wie dieses.

Alle Journalisten und Blogger sind willkommen in dunklen Zeiten, gerade dann und jetzt.

Ein demokratisches Russland müsste Menschenrechtsaktivisten oder Journalisten nicht kontrollieren.

Legen Sie fest, was Sie auf Englisch oder Deutsch, Französisch und Niederländisch und in Russisch in das folgende Postfach schreiben möchten: info@thekasaantimes.de

In Bezug auf die Kollegen, die in Russland von Inhaftierung bedroht sind:

Wir fordern Meinungsfreiheit und Pressefreiheit.

Pressefreiheit ist ein Menschenrecht.

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