Iran

Schwerste Angriffe auf den Iran

Am Morgen des 28. Februar 2026 haben die Vereinigten Staaten unter  Donald Trump und Israel einen koordinierten großangelegten Militärschlag gegen den Iran begonnen, der sich innerhalb weniger Stunden zu einem offenen militärischen Konflikt ausweitete und bereits jetzt als eine der dramatischsten Eskalationen der jahrzehntelangen Spannungen im Nahen Osten gilt.

Schwere Explosionen erschütterten die iranische Hauptstadt Teheran sowie weitere Städte wie Isfahan, Qom, Karadsch, Kermanschah und die westliche Provinz Ilam, wo nach Berichten iranischer Staatsmedien und Augenzeugen dichter Rauch über dem Zentrum Teherans aufstieg, insbesondere in der Nähe des Präsidentenpalasts, des Nationalen Sicherheitsrats und des Ministeriums für Nachrichtendienste.

Die staatliche Nachrichtenagentur IRNA meldete unmittelbar nach den ersten Detonationen schwere Detonationswellen in mehreren Teilen Teherans und bestätigte, dass das iranische Gesundheitsministerium einen Notstand in den Krankenhäusern der Hauptstadt ausgerufen habe, um auf mögliche Verletzte vorbereitet zu sein; Ambulanzen seien landesweit im Einsatz, während die Bevölkerung zur Ruhe aufgerufen wurde, da der „verbrecherische Feind“ erneut gegen alle internationalen Gesetze verstoßen und das Land mitten in laufenden Verhandlungen angegriffen habe.
Die Angriffe, die von israelischer Seite als „präventiver Schlag“ zur Beseitigung existentieller Bedrohungen bezeichnet wurden, erfolgten in enger Abstimmung mit den USA und trugen auf amerikanischer Seite den Codenamen „Operation Epic Fury“.

Trump verkündete in einem achtminütigen Video auf Truth Social den Beginn „großer und andauernder Kampfeinsätze“, deren Ziel es sei, die unmittelbaren Bedrohungen durch das iranische Regime zu eliminieren, dessen Militär zu zerschlagen, das Atomprogramm vollständig zu vernichten und letztlich einen Regimewechsel herbeizuführen. Er rief die iranische Bevölkerung direkt auf, nach dem Ende der Operation die eigene Regierung zu übernehmen – „das ist wahrscheinlich eure einzige Chance für eine Generation“ – und bot Mitgliedern der Revolutionsgarden, der Streitkräfte und der Polizei Straffreiheit an, falls sie die Waffen niederlegen würden; andernfalls drohe „sicherer Tod“.

 

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz und Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sprachen von einer gemeinsamen Operation, die den „existentiellen Bedrohungen“ durch Iran ein Ende setzen solle und Bedingungen schaffen wolle, damit das iranische Volk sein Schicksal selbst in die Hand nehme; gleichzeitig wurde im ganzen Land der Notstand ausgerufen, Schulen und Betriebe geschlossen und der zivile Flugverkehr eingestellt.


Aus iranischer Sicht, wie sie von der offiziellen Nachrichtenagentur IRNA und anderen Staatsmedien verbreitet wurde, handelte es sich um einen „Aggressionsakt des feindlichen und verbrecherischen Gegners“ mitten in diplomatischen Bemühungen, der gegen die Charta der Vereinten Nationen verstoße und schwere Konsequenzen nach sich ziehen werde. Die Revolutionsgarden (IRGC) bestätigten bereits kurze Zeit später den Start der „ersten Welle umfangreicher Raketen- und Drohnenangriffe“ auf Israel als direkte Antwort auf die Aggression; iranische Staatsfernsehen und IRNA berichteten, dass Hunderte ballistische Raketen und Drohnen in Richtung Israel gestartet worden seien, woraufhin in Tel Aviv, Jerusalem, Haifa und weiteren Regionen Luftschutzsirenen heulten und die israelische Luftabwehr in Aktion trat.

Ein hochrangiger iranischer Regierungsvertreter erklärte gegenüber internationalen Medien, Teheran bereite eine „vernichtende Vergeltung“ vor, die „öffentlich“ und ohne „rote Linien“ erfolgen werde; alle US-amerikanischen und israelischen Ziele und Interessen in der Region seien legitime Ziele, und die Antwort werde „komplex, ohne zeitliche Begrenzung“ und unter Einbeziehung bisher ungenutzter Szenarien ausfallen. Das Innenministerium forderte die Bevölkerung zur Ruhe auf und wies die Provinzgouverneure an, bestehende Notfallpläne umzusetzen und die Versorgung der Bürger sicherzustellen.


Während der Angriffe kam es zu massiven Cyberstörungen: Die Websites von IRNA und der halbstaatlichen Agentur ISNA wurden gehackt und zeitweise lahmgelegt, wie IRNA selbst später mitteilte; die Agentur konnte jedoch ihren Betrieb rasch wieder aufnehmen und fuhr fort, offizielle Stellungnahmen zu verbreiten, darunter die Bestätigung, dass Präsident Masoud Pezeshkian wohlauf sei.

Gleichzeitig wurde der iranische Luftraum für zunächst sechs Stunden geschlossen, das Internet landesweit nahezu vollständig abgeschaltet – ein Zustand, der an die Maßnahmen während des zwölftägigen Krieges im Juni 2025 erinnerte – und die Bevölkerung in Teheran berichtete von chaotischen Szenen: lange Schlangen an Tankstellen, Kinder, die sich in Schulen versteckten, und Rauchschwaden über zentralen Vierteln.

In Israel lösten die einfliegenden iranischen Raketen landesweite Sirenen aus, Booms von Abfangmanövern waren zu hören, und Krankenhäuser verlegten Patienten in Schutzräume; Qatar meldete das Abfangen einer iranischen Rakete über seinem Territorium mit dem Patriot-System, und in Bahrain wurden ebenfalls Sirenen aktiviert.


Der Schlag ereignete sich nur wenige Tage nach einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen den USA und Iran in der Schweiz über das Atomprogramm und steht im Kontext anhaltender Spannungen seit dem zwölftägigen direkten Krieg im Juni 2025, in dem Israel und die USA bereits nukleare und militärische Einrichtungen angegriffen hatten. Trump betonte in seiner Ansprache, dass die jetzige Operation weiter gehe als die damaligen Schläge und ausdrücklich auf eine Veränderung der Regierung in Teheran abziele, indem Führungsstrukturen in Städten getroffen würden. Internationale Fluggesellschaften wie Lufthansa, Wizz Air, KLM, Oman Air und Russland stellten Flüge in die Region ein, der irakische und israelische Luftraum wurde vollständig gesperrt, und Experten warnten vor einer möglichen mehrtägigen Dauer der US-Operation sowie vor einer weiteren Eskalation durch iranische Proxys oder Langstreckenraketen.
Bislang liegen keine bestätigten Angaben zu Opfern oder exakten getroffenen Zielen vor – die Informationen entwickeln sich rasch weiter –, doch die iranischen Behörden mobilisierten bereits alle verfügbaren Ressourcen, während IRNA und andere Staatsmedien unablässig die Souveränitätsverletzung anprangerten und die Entschlossenheit Teherans zur Verteidigung betonten.

Der Angriff, der von iranischer Seite als Kriegserklärung gewertet wird, hat die gesamte Region in höchste Alarmbereitschaft versetzt und lässt befürchten, dass die bereits begonnene iranische Vergeltungswelle weitere Wellen nach sich ziehen könnte, mit unabsehbaren Folgen für Stabilität, Energieversorgung und Zivilbevölkerung in mehreren Ländern. Die Berichterstattung der iranischen Medien, allen voran IRNA, unterstreicht dabei durchgehend die Narrative von unprovozierter Aggression während diplomatischer Phasen und der unerschütterlichen Entschlossenheit des iranischen Volkes und seiner Streitkräfte, auf jede Bedrohung mit voller Kraft zu antworten.

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