Damals

Tōya Maru-vor 70 Jahren gesunken

Das gekenterte Wrack der Tōya Maru

Titelbild: Autor/-in unbekannt – Japanese book „The Fifty Years of Postwar Japan“ published by Chunichi Shimbun Co., Ltd. This photograph has already been made public.Toya Maru disaster, capsized ship

Die Tōya Maru war eine Eisenbahnfähre der Japanischen Staatsbahn. Sie verkehrte zwischen den Inseln Honshū und Hokkaidō. Am 26. September 1954 wurde sie von einem schweren Taifun, der als Taifun Marie bekannt wurde, erfasst und sank in der Meerenge von Tsugaru.

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Die Tōya Maru wurde 1947 gebaut und war eine der modernsten Fähren ihrer Zeit. Sie war mit Radar ausgestattet.
Am 26. September 1954 entschied der Kapitän, die Überfahrt von Hakodate nach Aomori anzutreten, obwohl eine Sturmwarnung vorlag. Während der Fahrt erreichte der Taifun jedoch seinen Höhepunkt.
Die Fähre wurde manövrierunfähig und kenterte schließlich aufgrund des starken Sturms und des eindringenden Wassers. Mehr als 1150 Menschen kamen ums Leben.

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Die Sicherheitsvorschriften für Schiffe in Japan wurden aufgrund dieser Tragödie erheblich verbessert.

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