bofrost DE
Afrika

Uganda schreibt widerwärtige Rechtsgeschichte

In Uganda hat das Verfassungsgericht eine Klage gegen das international heftig kritisierte Anti-LGBTQ-Gesetz zurückgewiesen.

Damit bleibt das im Mai verabschiedete „Anti-Homosexuality Act 2023“ in Kraft. Das Gesetz sieht für „Beteiligung an homosexuellen Handlungen“ lebenslange Haft und für „schwere Homosexualität“ sogar die Todesstrafe vor.

Die Kläger, darunter Menschenrechtsaktivisten, Juristen und Abgeordnete der Regierungspartei, sehen in dem Gesetz die Menschenrechte verletzt sowie das in der ugandischen Verfassung garantierte Recht auf Schutz vor Diskriminierung und das Recht auf Privatsphäre.

In mehreren anderen afrikanischen Ländern wie Ghana, Malawi und Kenia hat die Debatte in Uganda zu ähnlichen Gesetzesinitiativen geführt.

Menschenverachtende Praktiken wie Kastration, Analuntersuchungen und Konversionstherapien werden diskutiert. Schutzräume für sexuelle Minderheiten werden immer kleiner.

bofrost DE

Themenverwandte Artikel

Das Groote Schuur Hospital in Kapstadt

the kasaan times

Südafrika- Wilderer im Krüger Nationalpark von Elefant zertreten

the kasaan times

LGBTQI+ in Uganda verfolgt: Nothilfe-Bündnis gegründet

the kasaan times

Wilde Geschichte

the kasaan times

Demonstranten haben im Zuge von Protesten gegen die schlechten Lebensbedingungen und den politischen Stillstand in Libyen das Parlament in Tobruk gestürmt.

the kasaan times

Flüchtlingsboot mit vier Toten vor Kanaren entdeckt – 29 Menschen vermisst

the kasaan times

Dr. Hage G. Geingob verstorben

the kasaan times

Neulich an den Victoria-Wasserfällen Livingstone / Sambia

the kasaan times

Idi Amin Dada

the kasaan times

Kenianer wählen neuen Präsidenten

the kasaan times

Südafrika, 1974

the kasaan times

Vor 30 Jahren lief der Völkermord in Ruanda- Paul Kagame hat sich niemals zu seiner Verantwortung bekannt

the kasaan times

Hinterlasse einen Kommentar

*