Bilder kasaan media, 2022
Was fßr viele Unkraut sein mag, die Nachtkerze (Oenothera) verdient diesen Ruf nicht. Im Gegenteil. In Bauerngärten ist sie oft zu finden und schmßckt diese mit ihren hohen leuchtendgelben Blßtenständen.
Wie ihr Name schon sagt, die Nachtkerze ist eine ânachtaktiveâ BlĂźtenpflanze. Die BlĂźten gehen abends auf und sind mit ihrem betĂśrenden Duft insbesondere ein Anziehungspunkt fĂźr Nachtfalter, denen sie reichlich Nektar bieten. Die BlĂźten blĂźhen noch Ăźber den folgenden Tag und verwelken dann. Immer wieder neue BlĂźten wachsen aus den langen Stengeln.
Im Herbst sind sie im Ăbrigen auch dekorative Samenstände, die VĂśgeln im Winter Nahrung bieten. Sogar Distelfinken fliegen die Samenstände immer wieder gerne an. Man sollte die Samenstände bis zum FrĂźhjahr stehen lassen.
Obwohl die Pflanze nicht heimisch in Europa ist, sondern erst im 17. Jahrhundert aus Amerika als Zierpflanze eingefßhrt wurde, lohnt es sich, diese in naturnahen Gärten anzusiedeln. Sie blßhen ab dem zweiten Jahr und versamen sich von selbst. An unterschiedlichsten Stellen werden sie in Ihrem Garten erscheinen und es ist sehr dekorativ, diese auf der Wiese einfach stehen zu lassen, dh. mit dem Mäher drumherum zu fahren.
Die Pflanze ist auĂerdem essbar. Von der Wurzel bis zu den BlĂźten kann alles in der WildkräuterkĂźche verwendet werden, sei es als GemĂźsezusatz oder Salatdekoration.
Aus den Samen wird das bekannte NachtkerzenĂśl gewonnen, das man in Drogerien oder Apotheken kaufen kann. Seine gesundheitsfĂśrdernde Wirkung beruht insbesondere auf dem hohen Gehalt von Linolsäure, einer ungesättigten Fettsäure. Sowohl bei innerlicher als auch äuĂerlicher Anwendung, soll es entzĂźndungshemmende Wirkung haben. Â

1 Kommentar
Sie hatten diese Woche wieder Themen.
Dieser Anwalt wird sich sicherlich nicht im Gerichtssaal nochmals durch „die FĂźĂe und die Kniescheiben schieĂen“. Man weiĂ es aber nicht. Wie solche Herren die Zulassung zur Anwaltschaft erhalten konnten, entzieht sich der Kenntnis des Betrachters.
Die Artikel Ăźber ihn, seine Mandantschaft und Ăźber Trump, „Dr. Seltsam, und wie ich die Bombe lernte zu lieben“, interessieren unsereins brennend.
Peter Sellers war seiner Zeit weit voraus.
Ich wundere mich Ăźber die Vielseitigkeit Ihres Tuns immer wieder.
Der letzte Artikel ßber Borsellino und Falcone treibt einem heute noch die Tränen in die Augen.
Wie es Ihnen mĂśglich war Ăźber Affenfett an der Front im 1. Weltkrieg zu berichten, bewegte mich sehr.
Auch der letzte Teil von „Die Stem van die Apartheid“ zeigte welche Charaktere uns die Fehler vorgelebt haben. Die wir derzeit wiederholen.
Ich wĂźnsche Ihnen angenehme Tage in Hamburg beim Drehen und verbleibe
Stets, Ihr Schmidt bis zur nächsten Woche